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Agrarpolitik 2014 - 2017

Auf die auslaufende Agrarpolitik 2011 folgt die Agrarpolitik 2014-2017 (AP 14-17). Sie bildet die erste Etappe in der strategischen Ausrichtung für die Land- und Ernährungswirtschaft bis zum Jahr 2025.

Das Kernelement der AP 14-17 ist die Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems mit dem Ziel einer besseren Übereinstimmung zwischen den agrarpolitischen Zielen und Massnahmen.

29.04.2013

Anhörung zu den Ausführungsbestimmungen der Agrarpolitik 2014-2017

23.01.2013

Einige gute Feinkorrekturen an der AP 2014-17

16.01.2013

LAKA: AP 14-17

13.12.2012

Agrarpolitik 2014-17: Enttäuscht!

15.11.2012

Agrarpolitik 2014-17: Wenige, aber einige grosse Überraschungen

26.09.2012

  

Agrarpolitik 2014-17: Durchzogene Bilanz

29.07.2012

Medienkonferenz: Die Agrarpolitik 2014-17 am Beispiel Hansjürg Stalder

20.07.2012

  

«Standpunkt AP 14-17 – Politik für eine dynamische Landwirtschaft»

 

Beitragsrechner für AP 2017 ist online

Am 8. April hat der Bundesrat das Anhörungsverfahren zu den Ausführungsbestimmungen zur Agrarpolitik 2014–2017 eröffnet. Gegenüber dem Stand in der Botschaft an das Parlament vom Februar 2012 wurden bei den Direktzahlungen wiederum einige Anpassungen vorgenommen, die neue Grundkonzeption bleibt jedoch bestehen. Die Agridea hat in Zusammenarbeit mit Partnern im Internet eine Plattform zur neuen Agrarpolitik aufgeschaltet. Dort ist auch ein aktueller Beitragsrechner zu finden, mit dem die Bauernfamilien ihre künftigen Beiträge berechnen können.

www.focus-AP-PA.ch

 

Parlamentarische Beratung ab Mai 2012

Am 22. Mai startete die parlamentarische Beratung mit der Anhörung in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N). Der SBV nahm die Gelegenheit wahr, die Kommission direkt über den wichtigen Korrekturbedarf der Vorlage in Kenntnis zu setzen. In Zusammenarbeit mit den Mitgliedorganisationen hat der SBV wichtige Gesetzesänderungsanträge vorbereitet, mit denen die bäuerlichen Parlamentarier die Interessen der Landwirtschaft im Parlament einbringen und vertreten werden.

Die Forderungen des SBV in der parlamentarischen Beratung in der Übersicht:

 

Artikelserie März bis Mai 2012

In zehn kurzen Artikeln äusserte sich der SBV in der bäuerlichen Presse zu zentralen Anliegen, die er in die parlamentarische Beratung einbringen wird.

  

Serie zur Agrarpolitik 2014-17

Beitrag 1

     

Übergangsbeiträge müssen weiter runter

  

Beitrag 2

Höhere Versorgungssicherheitsbeiträge nötig

Beitrag 3

Landschaft pflegen heisst Vielfalt fördern

Beitrag 4

Allgemeine Eintretenskriterien

Beitrag 5

Höhere Anforderung an die Ausbildung

Beitrag 6

Obergrenzen fallen mit einer Ausnahme weg

Beitrag 7

Marktinstrumente stärken!

Beitrag 8

Die AP 2014-17 und der Milchmarkt

Beitrag 9

Ackerbau stärker stützen

Beitrag 10

Fleischimportsystem korrigieren

 

 

Botschaft 1. Februar 2012

Am 1. Februar 2012 hat der Bundesrat die Botschaft zur AP 14-17 verabschiedet. Er hat gegenüber der Vernehmlassungsunterlage einige Korrekturen im Sinne der Stellungnahme des SBV vorgenommen. Diese Anpassungen sind aber klar ungenügend. Die Tendenz geht weiterhin in Richtung mehr ökologischer, ethologischer und landschaftlicher Massnahmen.

 

Korrekturbedarf besteht deshalb für den SBV insbesondere in drei Bereichen:

  • Die Grünlandbeiträge müssen zwingend den effektiven Tierbesatz berücksichtigen.
  • Die Ackerkulturen müssen gefördert werden, insbesondere die Inlandproduktion von Futtergetreide.
  • Die Übergangsbeiträge müssen zugunsten der Versorgungssicherheitsbeiträge reduziert werden.

 

01.04.2012 

 

Die Volkswirtschaft: AP 14-17 bremst die produktive Landwirtschaft

14.02.2012 


Modell Versorgungssicherheitsbeiträge

01.02.2012

Die Agrarpolitik 2014-17 bedarf weiteren Korrekturen

 

Innerlandwirtschaftlicher Konsens, Oktober 2011

Der SBV ist der Ansicht, dass die Änderungen mit der AP 14-17 insbesondere beim Direktzahlungssystem zu weit reichend sind. Die AP 14-17 muss Lösungen für die Periode 2014-2017 bieten und nicht für die nächsten 25 Jahre! Deshalb hat der SBV einen innerlandwirtschaftlichen Konsens zur Direktzahlungsreform ausgearbeitet.

19.10.2011

  

Versorgungssicherheitsbeiträge: Rückgrat der AP 2014-2017

 

 Für weitere Forderungen wurden zur Vorbereitung der Argumentation Arbeitspapiere erstellt:

19.10.2011

 

Arbeitspapier: Anreize für die Sömmerung schaffen

19.10.2011

  

Arbeitspapier: Stärkere Produzenten- und Branchenorganisationen

19.10.2011


Arbeitspapier: Wirtschaftliche Sicherheit dank Ernteversicherung

19.10.2011


Arbeitspapier: Was bedeutet Ernährungssouveränität?

 

Vernehmlassung im Frühjahr 2011

Der Bundesrat hat im Frühjahr 2011 das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement beauftragt, bei den Kantonen und den interessierten Kreisen eine Vernehmlassung durchzuführen. Als Dachverband der Schweizer Landwirtschaft und Vertreter der Schweizer Bauernfamilien in der Politik hat der SBV gemeinsam mit seinen Mitgliedorganisationen demokratisch unter Berücksichtung aller Regionen eine Stellungnahme zur AP 14-17 erarbeitet.

 

28.06.2011

definitive Stellungnahme des SBV zur AP 2014 - 17

11.05.2011

Stellungnahme zur Agrarpolitik 2014 - 2017 - Entwurf ll

15.04.2011

   

Stellungnahme zur Agrarpolitik 2014 - 2017 - Entwurf l

23.03.2011

Medienmitteilung: AP 2014 - 2017: Massive Korrektur oder Rückweisung

22.02.2011

Medienmitteilung: Junglandwirte verlangen Planungssicherheit

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