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		<title>bauernverband.ch:: News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2010 16:48:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Es wird immer mehr Importkäse konsumiert</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/18/es-wird-immer-mehr-importkaese-konsumiert/</link>
			<description>(lid) - Noch nie hat die Schweizer Bevölkerung so viel Käse konsumiert wie im vergangenen Jahr. Pro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Schweizer Käse wurde in der Schweiz pro Einwohner aber 70 Gramm weniger verzehrt als 2008, wie aus der jüngsten Käse-Konsumstatistik hervorgeht. Der Milchproduzentenverband, der Bauernverband, die Treuhandgesellschaft TSM und Switzerland Cheese Marketing haben sie am 18. März veröffentlicht. Dagegen stieg die Menge des importierten Käses um 310 Gramm (+ 5,9 Prozent). Dieser Trend hält seit einigen Jahren an, dennoch stammen aber noch immer rund drei Viertel des konsumierten Käses aus Schweizer Produktion. Im Mai planen die Käseproduzenten eine Werbeoffensive für den Schweizer Käse. Unter allen Käseprodukten schwangen weiterhin Frischkäse und Quark obenaus: Davon verzehrte die Schweizer Bevölkerung rund 7 Kilo (+ 6,3 Prozent). Bei den Sorten legte der Emmentaler mit 7,5 Prozent am meisten zu; der Appenzeller verlor am meisten mit 10,5 Prozent.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>SVP fordert Massnahmen im Milchmarkt</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/18/svp-fordert-massnahmen-im-milchmarkt/</link>
			<description>(lid) – Die SVP fordert von der Branchenorganisation (BO) Milch, dass die Milchmenge konsequent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die BO Milch müsse die Kraft aufbringen, den Mengenindex zurückzunehmen und das Modell 80/20 konsequent umzusetzen, schreibt die SVP in einer Medienmitteilung zur der BO Milch-Vorstandssitzung vom 18. März. Dadurch würden eine marktgerechte Preissegmentierung und eine Erhöhung des Milchpreises um mindestens fünf Rappen pro Kilogramm ermöglicht. Es sei jetzt dringend nötig, eine Marktabräumung durchzuführen, um ein Butterchaos abzuwenden. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/18//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Einheitliche Direktzahlungen in der EU vorgeschlagen</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/18/einheitliche-direktzahlungen-in-der-eu-vorgeschlagen/</link>
			<description>(lid) - Erste Diskussionen der EU-Kommission in Brüssel deuten auf einheitliche Direktzahlungen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sollen jedoch tiefer sein, als sie heute beispielsweise in Deutschland sind. "Die Direktzahlungen sollen bestehen bleiben", erklärte Tassos Haniotis, Direktor für Wirtschaftliche Analyse, Perspektiven und Evaluierung in der EU-Generaldirektion für Landwirtschaft, laut dem Österreichischen Pressedienst aiz.info im Rahmen einer Anhörung des Europäischen Parlaments. Haniotis hält die Direktzahlungen als Grundlage für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), mit der Landwirte auch nach 2013 für den Erhalt der Kulturlandschaft entschädigt werden sollten. An einer europaweiten Vereinheitlichung dieser Basiszahlungen führe aber kein Weg vorbei, betonte er. Über die Basiszahlungen hinaus müsse es für Landwirte zusätzliche Beiträge geben für Umweltleistungen und nachhaltige Bewirtschaftung geben.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/18//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Dänische Bauern geben Gas</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/18/daenische-bauern-geben-gas/</link>
			<description>(lid) – In Dänemark werden die Auflagen für wachstumswillige Landwirte und Investoren in gelockert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regierung in Kopenhagen hat einen „Grünen Wachstumsplan" verabschiedet, berichtet Agra Europe London. Unter anderem soll die Biogasproduktion im Land einen Schub erhalten. Da dieses Biogas in Dänemark vorwiegend auf Grundlage von Gülle hergestellt werden soll, wäre eine neue Möglichkeit der Gülleverwertung geschaffen. Wenn die Gärrückstände getrocknet und zu Pellets aufbereitet werden, wären sie als Düngemittel handelbar. Damit wiederum würde die bisherige strenge Flächenbindung entfallen. Allerdings würden solche Tierhalter den landwirtschaftlichen Status verlieren und als gewerblich klassifiziert werden. Ausserdem sind in dem Gesetzespaket Erleichterungen für Investoren enthalten, die Kapital für landwirtschaftliche Betriebe bereitstellen wollen. 
Die dänische Schweinehaltung ist in den vergangenen Jahren zunehmend an Grenzen gestossen, weil die Verwertung der Gülle schwieriger wurde. In der EU ist Dänemark das fünftgrösste Erzeugerland für Schweine. Wegen des kleinen dänischen Binnenmarktes wird ein Grossteil des Fleisches exportiert.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/18//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Den Mäusen hat der Winter gefallen</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/17/den-maeusen-hat-der-winter-gefallen/</link>
			<description>Der lange und kalte Winter war gut für die Mäuse. Unter der Schneedecke haben mehr Mäuse überlebt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihnen hat die hinter uns liegende kalte Jahreszeit so richtig gut gefallen, wie Alex Meier, Produktmanager der Mäusefalle Topcat bei der Firma Andermatt Biocontrol, sagt. „Vielerorts in der Schweiz lag immer wieder und während längerer Zeit eine Schneedecke. Dieser Schnee wirkte wie eine Isolation und hat so die Mäuse vor der gröbsten Kälte geschützt. Zudem waren sie unter dem Schnee sicher vor Feinden, wie etwa dem Fuchs oder Greifvögeln.“
Regen, der den Boden und so die Nester der Mäuse durchweichte hätte, gab es kaum. Zum Glück für die Maus. Denn nasse Nester in Kombination mit Kälte bedeuten für die kleinen Nager den sicheren Tod. „Wir erwarten eine grosse Anzahl Mäuse in diesem Jahr“, fasst Meier die Situation zusammen. Diese Prophezeiung bedeutet viel Arbeit für Landwirte und Hobbygärtner. Denn soll das Gemüse, die jungen Obstbäume oder das Wiesland in diesem Sommer nicht von den Mäusen gefressen werden, muss die Jagdsaison nun eröffnet werden. Jean Malevez, Erfinder der Topcat-Mäusefalle und selbst Obstbauer, erklärt warum: „Steigen die Temperaturen etwas an, werden die Tiere aktiv und beginnen sich zu vermehren. Deshalb gilt: Sobald man Löcher im Boden wahrnimmt muss man handeln und Fallen aufstellen. Vor allem dort, wo es im Herbst schon viele Mäuse hatte. Sonst hat man dann das Geschenk!“
Womit man die Nagetiere fange, sei völlig egal, Hauptsache man fange sie. Denn jede lebende Maus, werde zig Nachkommen produzieren und so für noch mehr Schaden sorgen. Während sich fast alle Leute nach einem warmen, sonnigen Frühling sehnen, hofft Malevez auf eine frostige und regnerische Periode. „Am Tag Regen und in der Nacht Frost – das wäre super. Dann würde den Mäusen doch noch der Garaus gemacht!“
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fenaco unterstützt bäuerliche Biogasanlagen</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/17/fenaco-unterstuetzt-baeuerliche-biogasanlagen/</link>
			<description>(lid) – Die Fenaco und die Genossenschaft Ökostrom Schweiz wollen dazu beitragen, dass bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Fenaco arbeitet deshalb für die Verwertung der Biomasse, die in ihren Verarbeitungsbetrieben anfällt, mit Ökostrom Schweiz, der Vereinigung der landwirtschaftlichen Biogasanlagenbetreiber zusammen. 
Wegen der wirtschaftlich interessanten Aussichten seien in den letzten Jahren vermehrt industrielle Biogasanlagen gebaut worden, heisst es in einer gemeinsamen Medienmitteilung. Damit diese Anlagen ausgelastet werden können, braucht es Co-Substrate, Abfälle aus der Lebensmittelindustrie, die stark nachgefragt werden. Die Fenaco sei daran interessiert, dass die Biomasse möglichst sinnvoll energetisch und stofflich genutzt werde. Restprodukte wie Gärgut sollten als Dünger oder Bodenverbesserer wieder in die Kreisläufe zurückfliessen. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/17//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei neue IBR-Fälle im Jura </title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/17/neue-ibr-faelle-im-jura/</link>
			<description>(lid) - Mitte März 2010 sind im Kanton Jura zwei Tiere in zwei Rinderbetrieben positiv auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die zwei Fälle wurden im Rahmen eines Überwachungsprogrammes entdeckt, wie das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) in einer Mitteilung vom 17. März 2010 schreibt. Die Tiere seien geschlachtet worden, vor der Untersuchung hätten sie keine Krankheitssymptome gezeigt. Weil nur ein Tier pro Betrieb betroffen sei und weil es eher ältere Tiere seien, scheint die Krankheit laut BVET nicht aktiv zu sein und sich nicht weiterzuverbreiten. Die Ansteckung der Tiere dürfte mehrere Jahre zurückliegen. 
Die Fälle sind damit nicht vergleichbar mit jenen im vergangenen Jahr. Im Juni 2009 gab der Kanton Jura einen IBR-Ausbruch in zwei Rinderbetrieben bekannt. Im Gegensatz zu den jetzigen Fällen sei dieser Ausbruch entdeckt worden, weil die Tiere Symptome gezeigt hätten. Die Krankheit hatte auch die Mehrzahl der Tiere in einem der Betriebe befallen. Die epidemiologischen Untersuchungen hätten jedoch ergeben, dass sich die Krankheit nicht weiter ausgebreitet hatte. Nach diesem Fall von IBR ist die Überwachung in der Schweiz verstärkt worden. 
Die Schweiz gilt als IBR-frei. Dieser Seuchenfreiheitsstatus wird jedes Jahr durch ein Überwachungsprogramm bestätigt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/17//category/tiergesundheit/" target="_self" title="Tiergesundheit">Tiergesundheit</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exodus der Jungen im ländlichen England</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/17/exodus-der-jungen-im-laendlichen-england/</link>
			<description>(lid) - Wenn die Regierung nichts unternimmt, stirbt laut einer Studie das ländliche England und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Bericht von Stuart Burgess, dem Verantwortlichen der Regierung für die Entwicklung des ländlichen England warnt, dass sich die ländlichen Gegenden in England entvölkern, wenn die Regierung von Gordon Brown kein Gegensteuer gibt.Gemäss einem Bericht des Wochenmagazins „Farmers weekly“ haben die Jungen wenig Interesse auf dem Land zu bleiben, weil die Verkehrsverbindungen, die Stellenangebote, die Wohnungen und der Zugang zum Internet nicht den Anforderungen der jungen Generation entspreche. 
Die Landwirtschaft ist von dieser Entwicklung besonders betroffen. Gerade sie braucht junge, engagierte Leute, um Perspektiven für die Zukunft zu haben. Deshalb lancierte die Bildungsorganisation für Natur- und Umweltberufe Lantra im letzten Jahr eine Kampagne, die aufzeigt, wie attraktiv Berufe in der Landwirtschaft für Junge sein können. Wenn das Interesse der Jungen an Berufen im ersten Sektor weiter abnehmen würde, dann müssten die englischen Bauernhöfe im Jahr 2035 ihre Türen endgültig schliessen, weil kein Nachwuchs mehr da wäre, schreibt Caroline Stocks. Besonders besorgniserregend soll die Situation auch in den ländlichen Gegenden von Wales sein. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/17//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Gelder für den ländlichen Raum kommen Bauern zugute</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/17/eu-gelder-fuer-den-laendlichen-raum-kommen-bauern-zugute/</link>
			<description>(lid) – Die Landwirte profitieren am meisten von den Geldern für die ländliche Entwicklung. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesländer stecken die über die Modulation gekürzten Direktzahlungen insbesondere in Massnahmen für die Landwirtschaft. Mehr als 70 Prozent der Mittel kommen über Länderprogramme wieder bei den landwirtschaftlichen Betrieben an, zitiert agrarzeitung.de eine in dieser Woche veröffentlichte Studie des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) aus Braunschweig. Die EU-Kommission hatte im Health-Check 2008 über eine höhere Modulation mehr Geld bei den Direktzahlungen gekürzt und in die ländliche Entwicklung verschoben. Viele Landwirte hegten danach die Befürchtung, dass ihre gekürzten Direktzahlungen in der Erneuerung von Dorfplätzen landen könnten. Dies widerlegt die Studie, die alle im Jahr 2009 aufgelegten Länderprogramme untersucht hat. Vielmehr hätten die Bundesländer die neuen Gelder über einzelbetriebliche Investitionsförderung und Agrarumweltprämien wieder an die Landwirtschaft zurück verteilt.
Ein Grund dafür sei auch der Druck auf die Politik gewesen, auf die 2009 gesunkenen Agrarpreise zu reagieren, so der Autor der Studie Andreas Tietz. Ursprünglich hatte die EU-Kommission die Modulation für so genannte „neue Herausforderungen" wie Klimawandel, erneuerbare Energien, Wassermanagement und Artenvielfalt vorgesehen. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/17//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU hilft Bananenerzeugern</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/17/eu-hilft-bananenerzeugern/</link>
			<description>(lid) - Bananenproduzenten in den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) sollen Hilfen aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU-Kommission hat am Mittwoch, 17. März in Brüssel eine Summe von 190 Millionen Euro für die Jahre 2010 bis 2013 vorgeschlagen. Die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament müssen dem noch zustimmen, wie agrarzeitung.de berichtet. Die EU senkt die Einfuhrzölle für die mittel- und südamerikanischen Bananenerzeuger, um einen jahrelang andauernden Streit vor der WTO zu beenden. Die Bananenlieferanten der AKP-Länder verlieren dadurch ihren bevorzugten Zugang zum Markt in der EU. Damit die ehemaligen Kolonien nicht ins Hintertreffen geraten, sollen sie mit den 190 Mio. Euro ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Süd- und Mittelamerikanern verbessern.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/17//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Traditionskäser&quot; kehren zu &quot;Emmentaler Switzerland&quot; zurück</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/16/traditionskaeser-kehren-zu-emmentaler-switzerland-zurueck/</link>
			<description>(lid) – Vier Käsereien, die vor einem Jahr aus der Sortenorganisation Emmentaler Switzerland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Austritt vor einem Jahr erfolgte, weil die Sortenorganisation Produktionsmengen definiert. Die Käsereien wollten mehr Emmentaler produzieren, durften aber nicht. Dies, obschon die Nachfrage da war, wie Vereinspräsident Peter Pfister gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte.
Weil die vier Käser aber nur als Mitglieder von "Emmentaler Switzerland" Emmentaler AOC produzieren dürfen und die wichtigsten Abnehmer Cremo und von Mühlenen beliefern dürfen, sind sie nun wieder in die Sortenorganisation eingetreten. 
Die Mitglieder von "Emmental produzieren höchsten eine Charge pro Tag, die maximale Entfernung zwischen Milchproduzent und Käserei beträgt höchstens 10 Kilometer. Das geografische Gebiet der Produktion umfasst die Region Emmental im Einzugsgebiet des Flusses Emme. Mit den zusätzlichen Qualitätsanforderungen will man die Marktposition stärken. "Damit möchten wir die Existenz der traditionellen Dorfkäsereien im Emmental sichern", sagt Vereinspräsident Pfister. Er möchte noch mehr Käserei-Genossenschaften als Mitglieder dazugewinnen.
Der Emmentaler Switzerland Tradition wird in erster Linie im Ausland vermarktet, soll aber auch in der Schweiz erhältlich sein.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/17//category/kaese/" target="_self" title="Käse">Käse</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geschäftsführer des Getreideproduzentenverbandes tritt zurück</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/16/geschaeftsfuehrer-des-getreideproduzentenverbandes-tritt-zurueck/</link>
			<description> (lid) – Olivier Sonderegger, der Geschäftsführer des Schweizerischen Getreideproduzentenverbandes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er wird Geschäftsführer der Landi Gros-de-Vaud im waadtländischen Echallens, wie es in einer Mitteilung des SGPV heisst. Beim Verband soll sich ein speziell gebildeter Ausschuss mit der Nachfolgeregelung befassen.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/16//category/getreide/" target="_self" title="Getreide">Getreide</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Schmetterlingsarten sind in Europa bedroht</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/16/viele-schmetterlingsarten-sind-in-europa-bedroht/</link>
			<description>(lid) – In Europa verlieren Schmetterlinge und Falter immer mehr an Lebensraum und sind deshalb...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei fast jeder dritten der 435 europäischen Schmetterlingsarten schrumpfen demnach die Populationen, und jede elfte ist bereits vom Aussterben bedroht.
"Wir dürfen nicht vergessen, dass die kleinen Arten auf unserem Planeten genauso wichtig sind und deshalb des Schutzes bedürfen", zitiert die Nachrichtenagentur SDA die IUCN- Expertin für Artenvielfalt, Jane Smart. "So spielen etwa Schmetterlinge eine Schlüsselrolle in der Bestäubungskette des Ökosystems, in dem sie leben."
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/16//category/oekologie/" target="_self" title="Ökologie">Ökologie</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wald: Hohe Vorräte trotz intensiverer Holznutzung</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/16/wald-hohe-vorraete-trotz-intensiverer-holznutzung/</link>
			<description>(lid) - In den vergangenen elf Jahren wurde im Schweizer Wald mehr Holz als früher genutzt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schutzwälder sind heute wirkungsvoller und stabiler. Dies zeigt der Schlussbericht des dritten Landesforstinventars. Die Eidgenössische Forschungsanstalt (WSL) und das Bundesamt für Umwelt (Bafu) haben diesen am 16. März 2010 aus Anlass des Internationalen Tag des Waldes vom 21. März 2010 präsentiert, wie es in einer Mitteilung heisst. 
Der Schweizer Wald bedeckt heute eine Fläche von 1,28 Millionen Hektaren. Im Vergleich zum zweiten Landesforstinventar nahm die Waldfläche innerhalb von elf Jahren vor allem im Alpengebiet zu, insgesamt von 29,6 auf 31 Prozent der Landesfläche. Die Zunahme von rund 600 Quadratkilometern entspricht annähernd der Gesamtfläche des Kantons Glarus. Landesweit stehen im Durchschnitt 364 Kubikmeter Holz auf einer Hektare Wald (lebende und tote Bäume). Der seit 25 Jahren wachsende Holzvorrat hat in der letzten Untersuchungsperiode mit 3 Prozent weniger stark zugenommen. Die Gründe dafür waren die intensivere Holznutzung sowie die Auswirkungen von Naturereignissen wie dem Sturm Lothar 1999, dem Hitzesommer 2003 und den Folgeschäden durch Insekten, die vor allem im Mittelland und in den Voralpen deutliche Spuren hinterliessen. Darum nahm auch der Nadelholzvorrat gesamtschweizerisch um 1 Prozent, im Mittelland sogar um 16 Prozent ab. Der Laubholzvorrat legte hingegen in allen Regionen zu. 
Die Holzproduktion entwickelte sich weiterhin positiv, heisst es in der Mitteilung weiter. Im Gegensatz zur Vorperiode wurde mit der Holznutzung sowie den abgestorbenen Bäumen der Holzzuwachs fast ausgeglichen. Angesichts der insgesamt hohen Holzvorräte wäre laut Bafu und WSL unter Berücksichtigung der Waldfunktionen und der Waldstabilität vorübergehend eine noch höhere Holznutzung möglich, die den Zuwachs sogar übersteigt. 
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/16//category/wald/" target="_self" title="Wald">Wald</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vogelgrippe-Fall in Rumänien</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/16/vogelgrippe-fall-in-rumaenien/</link>
			<description>(lid) – In Rumänien gibt es nach Informationen der EU-Kommission einen Vogelgrippe-Fall (H5N1).</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vogelgrippe sei in einem Hühnerhof im Donaudelta, nahe der ukrainischen Grenze, ausgebrochen. Möglicherweise hätten sich die Hühner bei durchziehenden Wildvögeln angesteckt, vermutet die Kommission laut agrarzeitung.de. In guter Zusammenarbeit mit den rumänischen Behörden sollen die üblichen Schutzmassnahmen durchgeführt worden sein.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/16//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU verlangt Agrar-Subventionen zurück</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/16/eu-verlangt-agrar-subventionen-zurueck/</link>
			<description>(lid) - Die Europäische Kommission verlangt von verschiedenen EU-Staaten insgesamt 346,5 Millionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die EU-Kommission am 16. März laut agrarzeitung.de bekannt gab, sind vor allem Griechenland mit 105,5 Mio. Euro, Polen mit 92 Mio. Euro und  Spanien mit 47,5 Mio. Euro betroffen. Griechenland wirft die Kommission vor allem Mängel bei der Verteilung von Subventionen an seine Baumwollproduzenten vor. Polen muss Beiträge zurückzahlen wegen verschiedener Fehler bei den Flächenbeihilfen für 2006 und 2007. Spanien werden mangelnde Kontrollen im Obst- und Gemüsesektor angelastet.
Die EU-Mitgliedstaaten sind in beinahe allen Fällen zuständig für die Zahlung, die Erhebung von Abgaben und die Rückforderung zu Unrecht gezahlter Beträge im Rahmen des EAGFL (Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft), berichtet agrarheute.com. Mit dem Konformitätsabschluss kann die Kommission vor Ort überprüfen, ob die Mitgliedstaaten die aus dem EAGFL bereitgestellten Mittel vorschriftsmässig verwendet haben. Die Kommission führt jedes Jahr mehr als 200 solcher Kontrollen durch.
Die Verwaltungs- und Kontrollsysteme sind zum Teil recht aufwändig. So werden modernste Verfahren zur Feldkontrolle mittels Luft- oder Satellitenaufnahmen angewendet und die Anträge mit den Angaben in den Datenbanken abgeglichen.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/16//category/europaeische-union/" target="_self" title="Europäische Union">Europäische Union</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch mehr Butter als im Vorjahr</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/15/noch-mehr-butter-als-im-vorjahr/</link>
			<description>(lid) - Die Butterlager haben per 13. März 2010 einen Bestand von 6’035 Tonnen erreicht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In den nächsten Wochen würden die Lagerbestände aus dem Vorjahr übertroffen werden, schreibt die Branchenorganisation BO Butter am Montag, 15. März 2010 in einer Medienmitteilung. Mit dem Beschluss der Branchenorganisation BO Milch, den Mengenindex auf 100 Punkte zu kürzen und 62 Millionen Kilogramm Milch zwingend über die Milchbörse zu handeln, werde sich die Überschusssituation im Milchfettmarkt nicht ändern, heisst es weiter. Um die Situation zu beruhigen, müssen laut BO Butter dringend erforderliche Marktabräumungen beschlossen werden. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/16//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ständerat bleibt bei der Bilanzreserve</title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/15/staenderat-bleibt-bei-der-bilanzreserve/</link>
			<description>(lid) - Der Ständerat hält an der Schaffung einer Bilanzreserve zur Stützung der Landwirtschaft bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er lehnte am 15. März die vom Nationalrat beschlossene Rückweisung ab. Die Vorlage geht damit wieder zum Nationalrat. In der kleinen Kammer konnte niemand der Argumentation der Volksvertreter folgen. Mit der in der Rückweisung geforderten Ergänzung durch eine Qualitätsstrategie behindere der Nationalrat nicht nur die Reservebildung für die Marktöffnung, sondern auch die Qualitätsstrategie selbst. Simonetta Sommaruga (SP/BE) sagte namens der Kommission, der Nationalrat verknüpfe die Qualitätsstrategie mit dem Agrarfreihandelsabkommen. Das dürfe aber nicht geschehen, denn die Umsetzung einer Qualitätsstrategie in der Landwirtschaft müsse rasch beginnen können.
Volkswirtschaftsministerin und Bundespräsidentin Doris Leuthard stimmte dem vollumfänglich zu. "Gottseidank habe ich noch den Ständerat", erklärte sie. Zur Umsetzung der Qualitätsstrategie habe die Branche bereits erste Schritte unternommen. Die Rückweisung würde die Äufnung des Reservefonds letztlich um drei bis vier Jahre verzögern. Würde die Welthandelsorganisation WTO in dieser Zeit zu einem Abschluss finden, stünden die Schweizer Bauern ohne jeglichen Schutzmechanismus da. Zudem gehe es jetzt erst um den Reservefonds und keineswegs um die Ausgestaltung der Finanzierung.
Die Bilanzreserve zur Finanzierung flankierender Massnahmen für die Landwirtschaft soll durch eine Zweckbindung der Zolleinnahmen aus Agrarprodukten und Lebensmitteln geäufnet werden. Zwischen 2009 und 2016 sollten der Bilanzreserve jährlich rund 500 Millionen Franken zufliessen.
]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/15//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Letzte Chance für die Basler Molkerei Regio Milch </title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/15/letzte-chance-fuer-die-basler-molkerei-regio-milch/</link>
			<description>(lid) - Die Regio Milch beider Basel AG erhält eine letzte Chance, um den Gang in den Konkurs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gericht gewährte einen Aufschub um vier Monate bis zum 6. Juli, berichtet die Nachrichtenagentur SDA. Es ist schon die zweite Verlängerung. Das Unternehmen war 2007 gegründet worden, später aber in finanzielle Schräglage geraten. Im Mai 2009 wurde die provisorische Nachlassstundung bewilligt, im letzten Dezember wurde sie erstmals verlängert.
Das einstimmige Gericht befand zwar, trotz bisheriger Lösungssuche sei weiterhin vieles unklar. Wenn sich indes noch etwas ergebe, das Investoren "verkauft" werden könne, sei das eher im Interesse der Gläubiger. Im Sinne einer "letzten Chance" sei die Verlängerung möglich; für eine weitere Verlängerung läge die Hürde dann höher.
Gemäss Sachwalter Urs Baumann scheint der Hauptgläubiger bereit zu sein, seine Forderung von mehreren Millionen Franken abzutreten. Für die Firma, von der die Installationen geleast wurden, wäre bei einer Schliessung der Molkerei der Verlust grösser. Und auch die Hypothekargläubigerin stellte sich nicht gegen die Verlängerung. Wie Baumann vor Gericht laut der SDA ausführte, lehnte zudem das Gros der Drittklassgläubiger die in Aussicht gestellte Nachlassdividende nicht ab, obwohl sie nur 7,6 Prozent beträgt. 
Die zur Verarbeitung von Milch aus der Region gegründete Firma war laut dem Sachwalter wegen Falschinvestitionen und anderer Fehler in Schieflage geraten.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2010/03/15//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Erste Qualitätswerkstatt der Ernährungsbranche </title>
			<link>http://www.sbv-usp.ch/de/aktuell/news/detail/article/2010/03/15/erste-qualitaetswerkstatt-der-ernaehrungsbranche/</link>
			<description>(lid) – Vertreter aus Land- und Ernährungswirtschaft haben sich auf Einladung des Bundesamtes für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jean-Claude Biver, Präsident der Uhrenfirma Hublot und Käseproduzent, zeigte mit seinem Inputreferat den Anwesenden auf, was die Land- und Ernährungswirtschaft in Sachen Qualitätsstrategie von den Schweizer Uhrenherstellern lernen kann. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der Agrarmarkt Austria, erläuterte die Erfolgsrezept der österreichischen Landwirtschaft.
Die Kernelemente einer Qualitätsstrategie, wie sie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) im November 2009 vorgestellt hat, hätten in der Werkstatt breite Unterstützung gefunden, schreibt das BLW in einer Medienmitteilung. Entscheidend seien Qualitätsanforderungen im Gesundheits-, Umwelt- und Tierschutzbereich sowie der freiwilliger Ökologische Leistungsnachweis. Mit einer Marktoffensive, unterstützt vom Bund, sollen die Aktivitäten zur Erhaltung und für den Ausbau der Marktanteile im In- und Ausland verstärkt werden. 
Ferner sei die Qualitätspartnerschaft zwischen den Akteuren der Wertschöpfungskette eine wichtige Voraussetzung, damit die Strategie Früchte trage. 
In der Qualitätswerkstatt behandelten drei Arbeitsgruppen unterschiedliche Themen. In der Arbeitsgruppe Qualitätsführerschaft diskutierten die  Branchenvertreter, wie die Qualitätseigenschaften der Produkte kommuniziert und von den Marktakteuren honoriert werden können. Die Arbeitsgruppe Marktoffensive widmete sich der Frage, wie neue Exportmärkte gemeinsam erschlossen werden können, wie das Marketing organisiert werden soll und welche Unterstützung der Bund leisten soll. Die dritte Arbeitsgruppe diskutierte, welche gemeinsamen Massnahmen mit dem Tourismus möglich wären und sprach sich für einen gemeinsamen Auftritt von Landwirtschaft und Tourismus insbesondere im Ausland aus.
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			<category><a href="de/article/2010/03/15//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:21:00 +0100</pubDate>
			
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