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Das Gremienjahr 2018

Die Arbeit des Vorstands

Der Vorstand behandelte an seinen elf Sitzungen eine Vielzahl an Traktanden, fasste Beschlüsse und erledigte statutarisch vorgegebene Geschäfte. Die Grundlagen dazu erarbeiteten die Geschäftsleitung und ihre vier Departemente. Besonderen Stellenwert nahmen dabei ein:

  • Aufsicht über die Umsetzung der im Tätigkeitsprogramm 2018 vorgesehenen Massnahmen
  • Planung der Tätigkeiten 2019
  • Situation auf den Märkten
  • Finanzielle Belange
  • Verabschiedung zahlreicher Stellungnahmen und Positionen

Spezielle Themen oder Beschlüsse der einzelnen Sitzungen waren:

Januar

Der Vorstand lehnte die Zersiedelungsinitiative sowie die Mitarbeit an einem indirekten Gegenvorschlag ab und hiess die Charta zur Digitalisierung der Landwirtschaft gut. 

Februar

An seiner zweitägigen Sitzung in Brugg führte der Vorstand den Workshop zur «Strategie Landwirtschaft» durch und behandelte das Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft. Mit zwei Gastreferaten (Jürg Lang von Agrosolution sowie Jürg Guggisberg vom Projekt Barto) verschaffte sich das Gremium einen aktuellen Überblick zum Thema. Der Vorstand beschloss zudem die Weiterführung der Arbeitsgruppe Milch, informierte sich über die Gesamtschau zur Agrarpolitik (AP) sowie die geplante papierlose Sitzungsabwicklung und führte Ersatzwahlen in die Fachkommissionen durch.

März

Die Mitglieder orientierten sich über die ersten Resultate der Umfrage zur «Strategie Landwirtschaft», besprachen Vorgehen und Massnahmen zur Gesamtschau Agrarpolitik und beschlossen eine Befragung der Mitgliedorganisationen zur Digitalisierung in der Landwirtschaft.

April

An seiner April-Sitzung beschloss der Vorstand, der Landwirtschaftskammer (LAKA) die Stimmfreigabe zu den Initiativen «Fair-Food» sowie «Ernährungssouveränität» zu empfehlen. Weiter hiess er die «Strategie Landwirtschaft» gut, verabschiedete den Jahresbericht und die Rechnung 2017 des SBV sowie jene zur Basiskommunikation «Schweizer Bauern»

Mai

Er verabschiedete die Stellungnahme zum landwirtschaftlichen Verordnungspaket 2018, orientierte sich über das weitere Vorgehen punkto Restrukturierung Agroscope und verabschiedete die Schwerpunktthemen für das Tätigkeitsprogramm 2019. Weiter informierte sich der Vorstand zur Weiterentwicklung der beruflichen Grundbildung und diskutierte die Erkenntnisse des Berichts zum Freihandelsabkommen Schweiz-China.

Juni

Der Vorstand brachte sich einmal mehr zur bundesrätlichen Gesamtschau rund um die Weiterentwicklung der Agrarpolitik auf den neusten Stand, nahm das Monitoring zur AP 2014-17 zur Kenntnis und hiess den Bericht zu den Mercosur-Staaten und den Auswirkungen eines allfälligen Freihandelsabkommens auf die Schweizer Landwirtschaft gut.

August

An der zweitägigen Sitzung in Yverdon informierten sich die Mitglieder über die Positionen des SBV zu anstehenden landwirtschaftlichen Initiativen und Volksabstimmungen. Der Vorstand beschäftige sich zudem mit der Weiterentwicklung von Agroscope, den Massnahmen zur AP 22+ sowie dem Konzept zur Bekämpfung der Trinkwasserinitiative. Weitere Neuigkeiten gab’s auch zur Stellenmeldepflicht. Zum Schluss wurde das Tätigkeitsprogramm 2018 gutgeheissen. Ein Besuch des historischen Schauspiels «Fête du Blé et du Pain» in Echallens bildete das Rahmenprogramm.

September

Anlässlich der SwissSkills 2018 erhielt der Vorstand eine Führung durch die BERNEXPO. Er wurde zu den jüngsten Abstimmungstrends der Initiativen «Fair-Food» und «Ernährungssouveränität» sowie zum Projektstand AP 22+ informiert. Der Delegiertenversammlung (DV) wird vorgeschlagen, eine Resolution zu verabschieden. Deren Inhalt wurde in der Folge an der LAKA und in den Regionalseminaren behandelt. Ebenfalls erfolgte ein Rapport seitens der Agrisano Unternehmungen zu den Zahlen und laufenden Projekten. 

Oktober

Der Vorstand beschloss, der LAKA für die Selbstbestimmungsinitiative die Stimmfreigabe zu empfehlen. Weiter  befand er über den Entwurf der Resolution zur AP 22+, genehmigte die Unterzeichnung der Deklaration «Förderung von Frauen in landwirtschaftlichen Organisationen» und bewilligte eine Änderung im Entschädigungsreglement des SBV.

November

Der Vorstand verabschiedete die Resolution zur AP 22+ zuhanden der DV und diskutierte eingehend die Botschaft des Bundes zur Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG II). Weiter brachte er sich punkto Freihandelsabkommen mit Indonesien auf den neusten Stand und beschloss betreffend Restrukturierung von Agroscope die Sistierung der Motion Häberli. In einem Referat informierte Agridea-Präsidentin Esther Gassler über deren Neuausrichtung.

Dezember

Der Vorstand setzte sich eingehend mit der RPG II-Revision auseinander und äusserte sich zur laufenden Vernehmlassungsrunde der AP 22+. Das Budget 2018 wurde zuhanden der LAKA verabschiedet und der Finanzplan 2018-21 zur Kenntnis genommen.

Die Tätigkeiten und Entscheide der Landwirtschaftskammer

Die LAKA befasste sich – neben den statutarischen Aufgaben – an vier Sitzungen mit folgenden Themen:

  • Weiterentwicklung Agrarpolitik
  • Situation auf den Märkten
  • Finanzielle Belange
  • Verabschiedung zahlreicher Stellungnahmen, Positionen und Parolen

Sitzung vom 21. Februar 2018

Die Hauptthemen zu Beginn des Jahres waren das weitere Vorgehen und die Massnahmen zur Gesamtschau zur Agrarpolitik, der Projektstand der bevorstehenden Volksinitiativen «Fair-Food», «Ernährungssouveränität» und «Hornkuh» sowie der Fahrplan zur Initiative für sauberes Trinkwasser. Weiter wurde das Budget 2018 sowie der Finanzplan vorgestellt und von der LAKA gutgeheissen.

Sitzung vom 25. April 2018

Die Rechnungen des SBV und der Basiskommunikation 2017 wurden genehmigt und der Entwurf des Jahresberichts 2017 zuhanden der DV verabschiedet. Die LAKA äusserte sich zum aktuellen Verordnungspaket zur Agrarpolitik, erhielt weitere Informationen zur bundesrätlichen Gesamtschau, beschloss Stimmfreigabe zu den Initiativen «Fair-Food» und «Ernährungssouveränität» und lehnt die «Initiative für sauberes Trinkwasser» sowie einen Gegenvorschlag ab. 

Sitzung vom 21. September 2018

Die LAKA genehmigte das Tätigkeitsprogramm und die Schwerpunkte 2019 des SBV zuhanden der DV und bereitete deren Geschäfte vor. Sie fasste Stimmfreigabe bezüglich der Hornkuh-Initiative, beschloss die Nein-Parole zur Zersiedelungsinitiative und lehnte die «Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» (Future 3.0) bei gleichzeitigem Verzicht auf einen Gegenvorschlag ab. Zudem wurden über den Stand zur Bekämpfung der «Initiative für sauberes Trinkwasser» sowie die Auswirkungen und Massnahmen zur Trockenheit informiert.  

Sitzung vom 18. Oktober 2018

Hirofumi Kobayashi, General Manager des japanischen Bauernverbandes, stellte die aktuellen Herausforderungen seines Landes vor und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Schweiz. Die LAKA erhielt eine Analyse zu den beiden bevorstehenden Volksabstimmungen «Fair-Food» sowie «Ernährungssouveränität», verabschiedete die Resolution zur AP 22+ zuhanden der DV und beschloss nach der Anhörung von Pro- und Kontra-Referenten die Stimmfreigabe 

zur Selbstbestimmungsinitiative. Der Geschäftsführer der Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft (BUL) referierte zu Ursachen und Massnahmen der zahlreichen schweren Unfälle 2018.

Delegiertenversammlung vom 22. November 2018

Im Zentrum der 86. Delegiertenversammlung (DV) des SBV standen die vom Bundesrat veröffentlichte Botschaft zur AP22+, die dieses Jahr eingereichten Initiativen gegen Pflanzenschutzmittel sowie die Ehrung der Gewinner der SwissSkills 2018 und der Medienpreise. 

Aus Sicht der Versammlung bringt die erneute Gesetzesreform der Agrarpolitik ab 2022 zu wenig Mehrwert, um die damit verbundenen langen Diskussionen in Parlament und Öffentlichkeit sowie die internen Verteilkämpfe zu rechtfertigten. Die nötigen Änderungen liessen sich auch auf Verordnungsebene umsetzen. Besonders störend ist, dass der erteilte Volksauftrag nach der klaren Annahme des Artikels 104a zur Ernährungssicherheit immer noch nicht beim Bundesrat angekommen ist. Ebenso stösst er sich an den wiederum grossen Änderungen im Direktzahlungssystem und dem Fehlen einer administrativen Vereinfachung. Die fehlende Stabilität der Rahmenbedingungen binden unnötig unternehmerische Ressourcen auf den Betrieben. Die nun in die Vernehmlassung befindliche Botschaft erfüllte diese Ziele der Bauernfamilien nicht. Die Versammlung verabschiedete deshalb eine Resolution mit den entsprechenden Forderungen.

Grosse Sorgen bereiteten den Delegierten die eingereichten Initiativen rund um die Pflanzenschutzmittel. Die mit dem Titel suggerierten Ziele liessen sich durch die reine Ausrichtung auf die Landwirtschaft und die praxisfremden Forderungen nicht erreichen, so die Überzeugung der Betroffenen. Problematisch ist einerseits das Verbot jeglicher Pflanzenschutzmittel, das sogar natürliche und im Biolandbau zugelassene Mittel umfasst. Andererseits ist die Forderung, dass die Nutztiere ausschliesslich betriebseigenes Futter erhalten müssen, nicht durchdacht. Zusammenarbeit zwischen den Betrieben wäre nicht mehr möglich und Schweine oder Geflügel könnten nur noch in Ackerbaugebieten gehalten werden. Ebenfalls auf den Pflanzenschutz zielt die zweite dieses Jahr eingereichte Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide. Der SBV und seine Mitgliedorganisationen planen die Bevölkerung besser zu informieren, Hintergründe darzulegen und aufzuzeigen, wie sie die nötigen Verbesserungen auf anderen Wegen angehen.

Die DV ehrte auch die Podestplatz-Gewinnerinnen und Gewinner in den landwirtschaftlichen Berufen an den SwissSkills 2018: Landwirt/-in, Winzer/-in, Gemüsegärtner/-in, Weintechnologen/-innen und Pferdefachleute.

Die Medienpreise 2018 gingen für die Deutschschweiz an Beat Bieri, SRF für den Film «Der Wildheuer – Senkrecht über dem Urnersee» und für die Westschweiz an Philippe Huwiler, Radio Fribourg für seinen Beitrag «Dernière désalpe de Gérard Morard, 73 ans». Zum ersten Mal wurde er auch an die italienische Schweiz ausgerichtet – und zwar an Valeria Bruni von RSI für ihren Filmbeitrag «Agricoltura e transumanza».

Die Delegierten informierten sich weiter über den Stand Umsetzung bei der Neuregelung der produktbezogenen Beiträge an den SBV und hiessen die Beiträge für 2019 gut. Sie genehmigten auch eine Präzisierung der Statuten: Der Rücktritt nach Erreichen des 65. Altersjahrs muss neu auf Ende der ordentlichen Amtszeit erfolgten. Die übrigen Traktanden der Versammlung verliefen ohne besondere Vorkommnisse: Die Delegierten genehmigten das letztjährige Protokoll, den Jahresbericht 2017 und das Tätigkeitsprogramm 2019.

Ergänzungs- und Ersatzwahlen für die Amtsperiode 2016-2020

Einstimmig wählten die Delegierten die Ersatzmitglieder in die LAKA. Neu vertreten im Parlament des SBV sind: Lüscher Markus (BE), Baumann Andreas (UR), Pape Nicolas (JU), Rickenbacher Thomas (ZG), Vetterli Daniel (SMP), Iseli Jürg (SMP), Mottiez Steve (SMP), Nüssli Edith (GalloSuisse), Grünenfelder Reto (ASR), Gerber Markus (ASR) und Kohler Hans (SAV).

Delegiertenversammlung vom 22. November 2018

Im Zentrum der 86. Delegiertenversammlung (DV) des SBV standen die vom Bundesrat veröffentlichte Botschaft zur AP 22+, die dieses Jahr eingereichten Initiativen gegen Pflanzenschutzmittel sowie die Ehrung der Gewinner der SwissSkills 2018 und der Medienpreise.  

Aus Sicht der Versammlung bringt die erneute Gesetzesreform der Agrarpolitik ab 2022 zu wenig Mehrwert, um die damit verbundenen langen Diskussionen in Parlament und Öffentlichkeit sowie die internen Verteilkämpfe zu rechtfertigten. Die nötigen Änderungen liessen sich auch auf Verordnungsebene umsetzen. Besonders störend ist, dass der erteilte Volksauftrag nach der klaren Annahme des Artikels 104a zur Ernährungssicherheit immer noch nicht beim Bundesrat angekommen ist. Ebenso stösst die Versammlung sich an den wiederum grossen Änderungen im Direktzahlungssystem und dem Fehlen einer administrativen Vereinfachung. Die fehlende Stabilität der Rahmenbedingungen binden unnötig unternehmerische Ressourcen auf den Betrieben. Die nun in die Vernehmlassung befindliche Botschaft erfüllte diese Ziele der Bauernfamilien nicht. Die Versammlung verabschiedete deshalb eine Resolution mit den entsprechenden Forderungen.

Grosse Sorgen bereiteten den Delegierten die zwei eingereichten Initiativen rund um die Pflanzenschutzmittel. Die mit dem Titel suggerierten Ziele liessen sich durch die reine Ausrichtung auf die Landwirtschaft und die praxisfremden Forderungen nicht erreichen, so die Überzeugung der Betroffenen. Problematisch ist einerseits das Verbot jeglicher Pflanzenschutzmittel, das sogar natürliche und im Biolandbau zugelassene Mittel umfasst. Andererseits ist die Forderung, dass die Nutztiere ausschliesslich betriebseigenes Futter erhalten müssen, nicht durchdacht. Zusammenarbeit zwischen den Betrieben wäre nicht mehr möglich und Schweine oder Geflügel könnten nur noch in Ackerbaugebieten gehalten werden. Der SBV und seine Mitgliedorganisationen planen die Bevölkerung besser zu informieren, Hintergründe darzulegen und aufzuzeigen, wie sie die nötigen Verbesserungen auf anderen Wegen angehen.

Die DV ehrte auch die Podestplatz-Gewinnerinnen und Gewinner in den landwirtschaftlichen Berufen an den SwissSkills 2018: Landwirt/-in, Winzer/-in, Gemüsegärtner/-in, Weintechnologen/-innen und Pferdefachleute.

Die Medienpreise 2018 gingen für die Deutschschweiz an Beat Bieri, SRF für den Film «Der Wildheuer – Senkrecht über dem Urnersee» und für die Westschweiz an Philippe Huwiler, Radio Fribourg für seinen Beitrag «Dernière désalpe de Gérard Morard, 73 ans». Zum ersten Mal wurde er auch an die italienische Schweiz ausgerichtet – und zwar an Valeria Bruni von RSI für ihren Filmbeitrag «Agricoltura e transumanza».

Die Delegierten informierten sich weiter über den Stand Umsetzung bei der Neuregelung der produktbezogenen Beiträge an den SBV und hiessen die Beiträge für 2019 gut. Sie genehmigten auch eine Präzisierung der Statuten: Der Rücktritt nach Erreichen des 65. Altersjahrs muss neu auf Ende der ordentlichen Amtszeit erfolgten. Die übrigen Traktanden der Versammlung verliefen ohne besondere Vorkommnisse: Die Delegierten genehmigten das letztjährige Protokoll, den Jahresbericht 2017 und das Tätigkeitsprogramm 2019.

Ergänzungs- und Ersatzwahlen für die Amtsperiode 2016 - 2020

Einstimmig wählten die Delegierten die Ersatzmitglieder in die LAKA. Neu vertreten im Parlament des SBV sind: Lüscher Markus (BE), Baumann Andreas (UR), Pape Nicolas (JU), Rickenbacher Thomas (ZG), Vetterli Daniel (SMP), Iseli Jürg (SMP), Mottiez Steve (SMP), Nüssli Edith (GalloSuisse), Grünenfelder Reto (ASR), Gerber Markus (ASR) und Kohler Hans (SAV).

Baumann Andreas (UR), Gerber Markus (ASR), Grünenfelder Reto (ASR), Iseli Jürg (SMP), Kohler Hans (SAV), Lüscher Markus (BE), Mottiez Steve (SMP), Nüssli Edith (GalloSuisse), Pape Nicolas (JU), Rickenbacher Thomas (ZG), Vetterli Daniel (SMP).

Tätigkeiten Konferenz der operativen Leiter (KOL) der Mitgliedorganisationen

Die operativen Leiterinnen und Leiter der Mitgliedorganisation (KOL) trafen sich zwei Mal. Deren Mitglieder wurden zudem als Gast an die Sitzung der LAKA eingeladen.

KOL vom 24. Januar 2018, Martigny VS

Schwerpunkte bildeten die Gesamtschau zur Agrarpolitik, Diskussionen zu den Pflanzenschutzmittelinitiativen sowie Aktuelles aus der Kommunikation. Zu Letzterem wurde das Konzept „Fakten zur Landwirtschaft“, die Social-Media-Strategie sowie das Engagement des SBV zum Thema Littering vorgestellt.

KOL vom 22. / 23. August 2018, Kerenzerberg GL

Nebst dem akuten Thema Trockenheit waren die Kernziele des ersten Tages der KOL die Vorbereitung der Eidgenössischen Wahlen 2019 sowie die Kampagne zur Bekämpfung der Trinkwasserinitiative. Beide Themen wurden anhand von Workshops mit dem Ziel bearbeitet, die resultierenden Ideen und Inputs weiter zu verfolgen. Der Besuch der Schaukäserei der Familie Beglinger, Nüenalp rundete den ersten Tag ab. Am zweiten Tag wurden schwergewichtig die AP 22+, die zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG II), die Stellenmeldepflicht sowie die Ergebnisse des Projektes „Einsatz von Flüchtlingen in der Landwirtschaft“ behandelt. Die KOL wurde mit einem Besuch im Plattenberg abgeschlossen.