Inhalt - 04.05.17 AgroCleanTech

Neue Mitglieder für AgroCleanTech

Medienmitteilung von AgroCleanTech vom 4. Mai 2017

An seiner heutigen Mitgliederversammlung konnte der Verein AgroCleanTech gleich drei neue Mitglieder willkommen heissen. Mit der Wahl von Sylvain Boéchat in den Vorstand bleibt die wichtige Verankerung in der Romandie gesichert. Als Energie- und Klimaschutzagentur der Landwirtschaft plant der Verein, sich stärker dem landwirtschaftlichen Klimaschutz zu widmen.

Die dritte Mitgliederversammlung des Vereins AgroCleanTech (ACT) fand im Landgasthof in Urtenen-Schönbühl BE statt. Der Präsident Martin Rufer freute sich drei neue Mitglieder-Organisationen bei AgroCleanTech begrüssen zu dürfen. Damit zählt der 2014 gegründete Verein nun 37 Mitglieder. Als Jahres-Highlight und Meilenstein wertete dieser sein Mitwirken beim Aufbau der kantonalen landwirtschaftlichen Energieberatung und der Verbreitung des Energie- und Klimachecks. Die Landwirte erhalten unter damit kostenlos die Möglichkeit sich über Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Klimaschutzmassnahmen zu informieren und ihren Betrieb zu optimieren.

Neue Mitglieder in Deutsch- und Westschweiz

Die Versammlung wählte neu Sylvain Boéchat (Projektleiter Ressourcen, SAVI, Kanton Waadt) für den abtretenden Jérémy Freymont (ProConseil) in den Vorstand. Damit ist die wichtige Verbindung zur Westschweiz weiterhin sichergestellt. Mit den neuen Mitgliedern farmenergie, dem Luzerner Bäuerinnen und Bauernverband sowie der Chambre fribourgeoise d’agriculture gewann AgroCleanTech damit sowohl Partner in der Deutsch- wie auch der Westschweiz dazu.

Landwirtschaftlichen Klimaschutz fördern

Nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr präsentierte Geschäftsführer Simon Gisler der Versammlung das ACT-Tätigkeitsprogramm 2017, gemäss dem sich der Verein in Zukunft verstärkt dem land-wirtschaftlichen Klimaschutz widmen will. Unter demselben Motto wird auch die AgroCleanTech Tagung vom 5. Dezember 2017 stehen. „Mit dem Abkommen von Paris tut die Landwirtschaft gut daran die Herausforderung Klimaschutz aktiv anzugehen“ sagt Simon Gisler.
Nach der Versammlung besichtigten die Mitglieder den Milchwirtschaftsbetrieb von Stefan Schafroth aus Urtenen-Schönbühl. Dank seiner Wärmerückgewinnungsanlage für die Milchkühlung sowie einen Frequenzumformer für die Melkmaschine spart Stefan Schafroth nun beträchtliche Stromkosten. Bei den dazu notwendigen Investitionen wurde er vom Förderprogramm der AgroCleanTech AG unterstützt. 

Rückfragen:

  • Priska Stierli, Fachexpertin Energie & Klima bei AgroCleanTech (c/o Schweizer Bauernverband), Tel. 056 462 50 21

  • www.agrocleantech.ch

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