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Milchstatistik der Schweiz, 2020 (Mista)

Die Publikation zum Thema Milch ist in 11 Kapitel gegliedert und mit Kommentaren versehen. Die zahlreichen Tabellen zeigen den aktuellen Wissensstand über Milchproduktion, Milchverarbeitung, Aussenhandel, Preisentwicklung und Konsum von Milch und Milchprodukten in der Schweiz und enthalten auch internationale Vergleiche. Um die Zahlen und Zusammenhänge noch besser zu veranschaulichen, sind mehr als 40 farbige Grafiken abgebildet. Wer sich für das Thema Milch interessiert - sei es als Produzent, Milchverwerter, Konsument oder aus anderen Gründen - findet auch in der neusten Ausgabe eine Fülle von Angaben zur Schweizer Milchwirtschaft.

Inhaltverzeichnis

  1. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Milch
  2. Strukturen in der Milchproduktion
  3. Milchproduktion
  4. Struktur der Milchverarbeitungsbetriebe
  5. Milchverarbeitung
  6. Aussenhandel
  7. Verbrauch
  8. Preise
  9. Betriebswirtschaftliche Daten der Milchproduktion
  10. Milchwirtschaftliche Organisationen
  11. Internationales
Statistik der Woche
Woche 05/2022

04.02.22 | Die Schweizer Milchproduktion erreichte im Jahr 2014 den bisherigen Höhepunkt mit 3511 Millionen Kilogramm Milch. Seither ging die Milchproduktion zurück, konnte sich in den letzten beiden Jahren jedoch stabilisieren, 2021 betrug die Produktion 3382 Millionen Kilogramm. Gemäss Nahrungsmittelbilanz erreichte der Milchverbrauch in der Schweiz schon 2013 den Höchstwert, mit einer Menge von 2634 Millionen Vollmilchäquivalenten (für die Nahrungsmittelbilanz werden alle Milchprodukte inklusive Butter in Vollmilch umgerechnet). Die ausgewiesene Verbrauchsmenge entspricht etwa drei Viertel der Produktionsmenge, da ein Teil der Milchproduktion exportiert wird und bei der Käseproduktion Schotte entsteht. Letztere geht zum grössten Teil in die Tierfütterung. Bis zum Jahr 2019 ging auch der Verbrauch von Milch und Milchprodukten trotz zunehmender Bevölkerung zurück. Im Jahr 2020 ist der Verbrauch auf 2645 Millionen Milch-äquivalente angestiegen, vor allem weil der Einkaufstourismus stark eingeschränkt war. Dieser wird in der Nahrungsmittelbilanz nicht erfasst. 2021 dürfte sich der Verbrauch wohl noch einmal ähnlich wie 2020 entwickeln. Die Frage ist, auf welchem Niveau sich Produktion und Verbrauch nach der Corona-Krise einpendeln werden.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - Dezember 2021

11.01.22 | Das erste Dezember-Drittel startete mit viel Schnee, teilweise bis in die Niederungen. Das zweite Drittel zeichnete sich v.a. durch verbreiteten Hochnebel aus, sonniges Wetter herrschte vor allem in höheren Lagen. Gegen Ende des Monats gab es hohe Temperaturen und die zahlreichen Niederschläge am Monatsende fielen v.a. als Regen. Die mittlere Dezember-Temperatur lag verbreitet um 1 Grad über der Norm 1981 2010. Vom Jahr 2021 werden wettermässig die extremen Niederschläge im Sommer und die zahlreichen Hagelzüge in Erinnerung bleiben.

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SBV-News
SBV-News Nr. 50

20.12.21 | Um bei den Siloballenfolien nachhaltiger zu werden, bestehen schon länger Pläne für ein Recycling-Programm. Nächstes Jahr soll es nun losgehen! Dies und mehr in den SBV-News.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - November 2021

10.12.21 | Im November lagen die Temperaturen in den tieferen Lagen der Alpennordseite 0,5 Grad unter der Norm 1981-2010. In den höheren Lagen stieg die Temperatur knapp über die Norm. Südlich der Alpen lag die Temperatur im Mittel um 0,5 Grad über der Norm. Ein Grund dafür dürften die längeren Phasen mit Hochnebel sein, welche zu trübem Wetter im Talgebiet und eher sonnigem Wetter in den höheren Lagen führte. Der November startete mit reichlichen Niederschlägen. Dabei fiel v.a. in den Ostalpen viel Schnee. Ab dem 25. November brachte ein Tief Schnee bis in die Niederungen. Insgesamt brachte der November jedoch wenig Niederschläge. Diese erreichten gebietsweise sogar nur 30 bis 50 % der Norm. In Graubünden und auf der Alpensüdseite wurde die Norm teilweise überschritten. Insgesamt war auch der ganze Herbst sehr trocken. In der Nordschweiz wurden regional nur 30 bis 40 % der Niederschläge gemäss der Norm 1981-2010 erreicht. Einzig im Engadin lagen die Niederschläge im Herbst leicht über der Norm.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - Oktober 2021

10.11.21 | Der Oktober war wie schon der September sonnig und arm an Niederschlägen. Diese blieben verbreitet unter 50 % der Norm 1981-2010. Die Temperatur lag mit 6,2 Grad knapp unter der Norm 1981-2010. Vom 2. auf den 3. Oktober führten Föhnstürme in den Alpentälern teilweise zu Tropennächten mit Tiefsttemperaturen von über 20 Grad. Am 21. Oktober brachte der erste Herbststurm auf den Jurahöhen Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 km/h.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - September 2021

11.10.21 | Auf einen eher kühlen August folgte ein überdurchschnittlich sonniger und ausgesprochen milder September. V.a. die erste Monatshälfte brachte hohe Temperaturen. Die Niederschlagsmengen waren unterdurchschnittlich, wie schon im August. An einzelnen Orten fiel nicht einmal ein Drittel der durchschnittlichen September-Regenmenge. Im Juni und Juli wurden 6927 bzw. 3577 Hagel-Schadenfälle gemeldet (Tabellen 1.4 und 1.5) . Insgesamt gingen bis und mit August im laufenden Jahr 11'212 Schadenmeldungen ein. Schweizer Hagel schätzt die versicherten Schäden auf insgesamt 110 Millionen Franken und spricht vom schlimmsten Hageljahr seit dem Bestehen der Versicherung. Die Landwirtschaft ist im laufenden Jahr auch von Elementarschäden stark betroffen, da der Hagel oft von Starkregen und Überschwemmungen begleitet wurde.

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Statistik der Woche
Woche 37/2021

17.09.21 | 2020 wurden 1'593'953 Tonnen Kuhmilch zu Käse und Quark verarbeitet. Dies entspricht 46,8 % der insgesamt verarbeiteten Milchmenge von 3'405'139 Tonnen. Dabei hat die Bedeutung des Käses für die Milchwirtschaft in den letzten Jahren noch zugenommen. Mit deutlichem Rückstand folgen die Butter mit einem Anteil von 14,4 % und die Konsummilch mit einem Anteil von 11,3 %. Im Corona-Jahr 2020 nahm die zu Konsummilch verarbeitete Milchmenge erstmals seit vielen Jahren wieder zu. Mehr Informationen zur Schweizer Milchwirtschaft finden sich in der Publikation «Milchstatistik der Schweiz 2020».

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - August 2021

13.09.21 | Der Juli 2021 war geprägt von viel Niederschlag. Dank dem trockenen Frühling erreichte die kumulierte Wasserbilanz bis zum Juli nicht ganz das Niveau des Jahres 2016 (Tabelle 1.2). Der August zeigte sich von der kühlen Seite. Die Temperaturen lagen in den meisten Gebieten unter der Norm 1981-2010. Anfangs Monat war das Wetter tiefdruckbestimmt. Vor allem auf der Alpensüdseite gingen zum Teil kräftige Gewitter nieder mit täglichen Niederschlagsmengen von über 100 mm. Vom 10. bis 14. August gab es überall viel Sonnenschein mit Temperaturen von über 30 °C. Am 16. August folgte eine Kaltfront mit gebietsweise ergiebigem Niederschlag, bevor ab dem 18. August ein Hochdruckgebiet wirksam wurde, wenn auch zum Teil mit hochnebelartiger Bewölkung. Am 26. August fiel in der Ostschweiz erneut Regen. In der Westschweiz, dem Wallis und dem Tessin blieb es ziemlich trocken und sonnig. Insgesamt fielen in der Schweiz im August geringere Niederschlagsmengen als die Norm 1981-2010.

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