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Milchstatistik der Schweiz, 2019 (Mista)

Die Publikation zum Thema Milch ist in 11 Kapitel gegliedert und mit Kommentaren versehen. Die zahlreichen Tabellen zeigen den aktuellen Wissensstand über Milchproduktion, Milchverarbeitung, Aussenhandel, Preisentwicklung und Konsum von Milch und Milchprodukten in der Schweiz und enthalten auch internationale Vergleiche. Um die Zahlen und Zusammenhänge noch besser zu veranschaulichen, sind mehr als 40 farbige Grafiken abgebildet. Wer sich für das Thema Milch interessiert - sei es als Produzent, Milchverwerter, Konsument oder aus anderen Gründen - findet auch in der neusten Ausgabe eine Fülle von Angaben zur Schweizer Milchwirtschaft.

Inhaltverzeichnis

  1. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Milch
  2. Strukturen in der Milchproduktion
  3. Milchproduktion
  4. Struktur der Milchverarbeitungsbetriebe
  5. Milchverarbeitung
  6. Aussenhandel
  7. Verbrauch
  8. Preise
  9. Betriebswirtschaftliche Daten der Milchproduktion
  10. Milchwirtschaftliche Organisationen
  11. Internationales
Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - September 2020

13.10.20 | Der September 2020 war mild. Die Durchschnittstemperatur lag um 1,6 Grad über der Norm 1981-2010 (siehe Grafik 1.3). Vom 14. bis 16. September konnten an mehreren Orten sogar Hitzetage mit über 30 Grad verzeichnet werden. Bis zum 23. September war das Wetter ausgesprochen niederschlagsarm mit Regenmengen, welche grösstenteils maximal 15 % der Norm erreichten. Erst am Monatsende brachte ein Kaltluftvorstoss aus dem Nordatlantik kühle Verhältnisse, kräftige Regenfälle und Schnee bis auf 1000 Meter Höhe. Gemäss den phänologischen Daten hatte die Vegetation im September ca. eine Woche Vorsprung gegenüber der Periode 1981-2010. Bis Ende August war das laufende Jahr vergleichsweise wenig von Hagel- und Elementarschäden betroffen (Tabellen 1.4 bis 1.6).

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Medienmitteilungen
Stopp der grossen Konsumententäuschung!

11.09.20 | In den letzten Wochen kam tonnenweise Butter aus der EU in die Schweiz. Die Abmachung in der Branche war, dass die Importbutter nicht unter der Schweizer Marken wie «Die Butter» oder «Floralp» vermarktet wird. Die Erfahrung der letzten Tage zeigt nun, dass die Verarbeiter und der Detailhandel sich um diese Abmachung scheren und auch die Importware als Markenbutter verkaufen. Für die Konsumenten ist der Unterschied zur echten Schweizer Butter nur im Kleinstgedruckten zu erkennen. Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands verurteilt diese Buttertäuschung auf Schärfste! Er erwartet, dass die entsprechenden Firmen sich unverzüglich an ihre Zusagen halten und aufhören, die einheimischen hochwertigen Marken zu schwächen.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - August 2020

10.09.20 | Der August 2020 war mit einer landesweiten Durchschnittstemperatur von 15,2 Grad einer der wärmsten seit Messbeginn 1864. Nur der August 2003 war noch deutlich wärmer. Eine Hitzewelle von 6 bis 7 Tagen mit Temperaturen teilweise deutlich über 30 Grad setzte ab dem 6./7. August ein. Vom 13. bis 18. August führten feuchte Luftmassen aus Südwesten zu Gewitterlagen mit kräftigen Niederschlägen, Hagel und Sturmböen. Während die Regenmengen bis kurz vor Monatsende unterdurchschnittlich blieben, setzten ab dem 28. August massive Regenfälle ein, zuerst im Tessin und in Graubünden, anschliessend dehnten sich die Niederschläge fast auf die ganze Schweiz aus. Unterdurchschnittlich für den Monat August blieben die Regenfälle nur im französischsprachigen Teil des Juras. Im Juli wurden 824 Schadenmeldungen aufgrund von Hagel registriert. Damit ist das Jahr 2020 bis Ende Juli weiterhin wenig von Hagelschäden betroffen (Tabelle 1.4).

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Medienmitteilungen
Milchstatistik der Schweiz 2019

31.08.20 | Gemeinsam mit den Schweizer Milchproduzenten SMP, der TSM Treuhand GmbH, der Branchenorganisation Milch (BO Milch) und der Switzerland Cheese Marketing AG hat Agristat die Ausgabe 2019 der jährlich erscheinenden Publikation „Milchstatistik der Schweiz“ veröffentlicht.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - Juli 2020

11.08.20 | Wechselhaftes Wetter führte im Juli nur zu wenigen Hitzetagen. Trotzdem lag die Temperatur im Mittel um 1,3 Grad über der Norm 1981-2010. Trotz den zahlreich durchziehenden Kaltfronten blieben die Niederschläge in vielen Regionen ausgesprochen spärlich. Nur gerade in den nördlichen Alpen und Voralpen sowie in der Region um Payerne fielen Niederschläge im Bereich der Norm 1981-2010. Entlang des Jurabogens und in der Südschweiz blieb es sehr trocken. In Basel fielen nur 6 % der Niederschläge der Norm 1981-2010. Mit 15 Schadentagen und 761 Schadenmeldungen war der Juni im Vergleich zu früheren Jahren eher wenig vom Hagel betroffen (Tabelle 1.5).

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SBV-News SBV-News Nr. 29 (13. – 17.7.2020)

20.07.20 | Während dem Corona-Lockdown erlebten die Hofläden einen wahren Boom. Viele Leute entdeckten dabei erstmals die Angebote in ihrer Umgebung. Auch wenn der Andrang wieder nachgelassen hat, ist die Nachfrage nach wie vor höher. Die Ausnahmesituation zeigte, dass durchaus weiteres Potential in der Direktvermarktung vorhanden ist. Es gilt nun, die Bevölkerung immer wieder daran zu erinnern und zum Besuch zu ermuntern. Aus diesem Grund führte der SBV diese Woche bei Sandra & Roland Grütter auf dem Weiherhof in Subingen auch eine nationale Medienkonferenz zum Thema durch. Das Medienecho war gross und die Berichterstattung sehr erfreulich. Jetzt heisst es, gemeinsam dranzubleiben und das Vertrauen in regionale Produkte weiter zu stärken!

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - Juni 2020

10.07.20 | Temperaturmässig lag der Juni 2020 im langjährigen Mittel. Dabei waren die ersten zwei Drittel kühler und deutlich nasser als das letzte Drittel. Allerdings gab es grosse Unterschiede: Im Wallis, im Engadin und im Südtessin wurden teilweise 160 % der Norm-Niederschläge gemessen, während am Bodensee und in der Südwestschweiz nur unterdurchschnittliche Regenmengen fielen. Nach den vorausgehenden trockenen Monaten hat sich damit die Wasserversorgung in den meisten Gebieten weiter entspannt. Gemäss der phänologischen Entwicklung hatte die Vegetation Ende Juni immer noch etwa 10 Tage Vorsprung. Bis und mit Ende Mai waren die Hagelmeldungen und -schäden deutlich unterdurchschnittlich (Tabellen 1.5 und 1.6). Im Mai gab es nur 60 Schadenmeldungen.

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Medienmitteilungen
Unhaltbare Milchpreispolitik!

24.06.20 | Unhaltbare Milchpreispolitik! Milchverarbeiter erhöhen entgegen ihrer Versprechen die Milchpreise nur minimal und führen gleichzeitig höhere Abzüge ein. Diese lassen den effektiv bezahlten Preis für Molkereimilch für die Bauernfamilien zum Teil sogar sinken. Die Milchproduzenten werden geprellt!

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