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Statistik der Woche

Zeitraum
Statistik der Woche
Woche 22/2020

29.05.20 | Die Produktion von Konsummilch ist im März deutlich angestiegen. Jene von UHT-Milch nahm gegenüber dem Vorjahresmonat sogar um 23 % zu. Dies entspricht den Meldungen aus dem Detailhandel, dass während der Corona-Krise eine grössere Nachfrage nach Konsummilch besteht.

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Statistik der Woche
Woche 20/2020

15.05.20 | Das Rindvieh ernährte sich 2018 zu 86,2 % von Raufutter. Dies sind Futtermittel, welche der Mensch nicht als Nahrungsmittel verwenden kann. Bei der Verwertung des Raufutters produziert das Rindvieh jedoch Methan, ein Treibhausgas. Das Geflügel ernährte sich zu 97,5 % von Kraftfutter, welches es mit hoher Effizienz in Eier oder Fleisch umwandelt. Dafür steht das Geflügel sozusagen in direkter Nahrungsmittelkonkurrenz zum Menschen. Wie so viele Dinge auf dieser Welt haben auch die Rindvieh- und die Geflügelhaltung ihre Vor- und Nachteile.

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Statistik der Woche
Woche 18/2020

01.05.20 | 2018 beanspruchte das Rindvieh 6,2 Millionen Tonnen oder 79,1 % der verfügbaren Futtermittel in der Schweiz gemessen in Trockensubstanz. An zweiter Stelle standen die Schweine mit knapp 0,8 Millionen Tonnen oder 9,8 % der Futtermittel. Der Bedarf des Geflügels hat in den letzten Jahren zugenommen: mit 0,3 Millionen Tonnen oder 4,3 % steht das Geflügel an dritter Stelle.

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Statistik der Woche
Woche 17/2020

27.04.20 | 2018 betrug der Pro-Kopf-Verbrauch von Nahrungsmitteln 12,6 Megajoule oder 3000 Kilokalorien pro Tag. Aus energetischer Sicht sind Getreide, pflanzliche Fette, Milch, Zucker und Fleisch die wichtigsten Nahrungsmittelgruppen. Sie liefern mehr als 70 % der Energie. Dabei ist die Butter nicht in der Milch berücksichtigt sondern unter den tierischen Fetten. Hat die Corona-Krise einen Einfluss auf unsere Ernährung? Allenfalls werden sich die Verhältnisse in dieser Statistik für das Jahr 2020 leicht ändern.

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Statistik der Woche Woche 16/2020

17.04.20 | 2018 betrug der Selbstversorgungsgrad bei Gemüse und Früchten 50 bzw. 38 %. Entsprechend werden grosse Mengen an Gemüse und Früchten in die Schweiz importiert. Mehr als die Hälfte des Gemüses und der Früchte stammte 2019 aus Spanien und Italien. Diese beiden Länder sind vom Coronavirus stark betroffen und haben ähnliche Probleme mit ausländischen Arbeitskräften wie die Schweizer Gemüse- und Obstbauern. Auch in den übrigen Herkunftsländern sind Probleme nicht auszuschliessen.

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Statistik der Woche Woche 15/2020

08.04.20 | Aus dem Detailhandel wird berichtet, dass die Umsätze mit Gemüse stark angestiegen sind. Ein Anstieg der Umsätze war aufgrund des Wegfalls der Gaststätten und des Einkaufstourismus zu erwarten. Gemüse liefert vergleichsweise wenig Nahrungsmittelenergie, dafür viele Mineralstoffe und Vitamine. 2018 wurden 887 317 Tonnen Gemüse verbraucht, welche 739 Terajoule Nahrungsmittelenergie lieferten. Dies ergibt mit 833 Kilojoule pro Kilogramm die geringste Energiedichte aller Nahrungsmittelgruppen. Deshalb tragen wir Gemüse in grossen Mengen nach Hause. Kein Wunder fallen steigende Umsätze von Gemüse besonders auf.

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