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Tierhaltung

Medienmitteilungen
Finalisten der LandwirtInnen bekannt und Spannung bei den Obstleuten

09.09.22 | Die Spannung in den Zelten der landwirtschaftlichen Berufe ist auf dem Höhepunkt. Gestern beendeten die Obstfachleute ihren Wettbewerb. Heute treten die Winzer und Weintechnologinnen auf die Bühne, während bei den Landwirten die Westschweizer ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen müssen, um ins Finale zu kommen.

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Statistik der Woche
Woche 36-2022

09.09.22 | Seit 2017 ist der Produzentenpreis für Molkereimilch fast kontinuierlich angestiegen und hat inzwischen das Ni-veau des Jahres 2014 überschritten. Die Milchproduktion ist jedoch seit der zweiten Hälfte des Jahres 2021 rück-läufig. Das nasse Wetter 2021 erschwerte den Futterbau und führte zu einer mässigen Qualität des Winterfutters 2021/2022. Im laufenden Jahr erschwert die Trockenheit den Futterbau. Aufgrund des Ukraine-Krieges sind zu-dem die Kraftfutterpreise massiv angestiegen. Deshalb geht die Milchmenge trotz steigenden Preisen weiter zurück. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass vermehrt Butter importiert werden muss. In der Grafik sind die Angaben jeweils über die letzten 12 Monate summiert (Menge) bzw. gemittelt (Preise), um die saisonalen Schwankungen auszublenden.

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Medienmitteilungen
Die Gemüsegärtner, wie am Schnürchen!

08.09.22 | Auch am zweiten Tag der SwissSkills, die zum dritten Mal in Bern stattfinden und bis Sonntag, den 11. September dauern, ist der Erfolg der Veranstaltung ungebrochen. Die Stände in den Hallen 6 und 7 sind voll besetzt. Im Rampenlicht stehen heute die GemüsegärtnerInnen.

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Medienmitteilungen
SwissSkills sind gestartet!

07.09.22 | Ab 9.00 Uhr herrschte grosser Andrang bei den SwissSkills in Bern. Hunderte von Schülern strömten zu den Ständen und die landwirtschaftlichen Berufe waren ein Publikumsmagnet am Eröffnungstag. Die ersten Finalisten bei den Wettbekämpfen des Berufs LandwirtIn sind bekannt. 

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Medienmitteilungen
Schade! Vandalismus statt sachlicher Debatte

05.09.22 | Bei der Abstimmung über die Massentierhaltungsinitiative in der Schweiz kommt es zu Verunstaltung oder Zerstörung der Nein-Instrumente. Der Schweizer Bauerverband bedauert das und fordert alle auf, die Meinungsfreiheit zu akzeptieren und eine sachliche Debattenkultur zu pflegen.

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Statistik der Woche
Woche 35-2022

02.09.22 | Seit 2017 ist der Produzentenpreis für Molkereimilch fast kontinuierlich angestiegen und hat inzwischen das Ni-veau des Jahres 2014 überschritten. Die Milchproduktion ist jedoch seit der zweiten Hälfte des Jahres 2021 rück-läufig. Das nasse Wetter 2021 erschwerte den Futterbau und führte zu einer mässigen Qualität des Winterfutters 2021/2022. Im laufenden Jahr erschwert die Trockenheit den Futterbau. Aufgrund des Ukraine-Krieges sind zu-dem die Kraftfutterpreise massiv angestiegen. Deshalb geht die Milchmenge trotz steigenden Preisen weiter zurück. Dies hat unter anderem dazu geführt, dass vermehrt Butter importiert werden muss. In der Grafik sind die Angaben jeweils über die letzten 12 Monate summiert (Menge) bzw. gemittelt (Preise), um die saisonalen Schwankungen auszublenden.

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Statistik der Woche
Woche 34-2022

26.08.22 | Im Jahr 2022 fielen bisher extrem wenig Niederschläge. Im Vergleich zum letzten Trockenjahr 2018 gab es im Mittelland nur im April und im Juni wesentlich mehr Regen als in den betreffenden Monaten des Jahres 2018. Die Wasserbilanz schätzt das verfügbare Wasser. Dieser Wert ergibt sich aus den Niederschläge abzüglich der potenziellen Verdunstung. Das sehr warme Wetter führte 2022 zu einer hohen Verdunstungsrate. Die kumulierte Wasserbilanz ist deshalb seit Mitte Juli im Mittelland negativ: Es konnte mehr Wasser verdunsten als aus den Niederschlägen zur Verfügung stand. Dies hat für die Landwirtschaft vielerorts gravierende Auswirkungen. So leiden viele Kulturen unter Wassermangel, reduzieren das Wachstum oder werden notreif. Vielerorts wächst zu wenig Futter für die Nutztiere, weshalb oft schon die Wintervorräte verfüttert werden müssen.

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Statistik der Woche
Woche 32-2022

19.08.22 | Jeder kann die Statistik wählen, welche ihm am besten gefällt! In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der Nutztie-re in der Schweizer Landwirtschaft von etwas mehr als 13 Millionen Tiere auf 16 Millionen Tiere angestiegen. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich das Geflügel. Die Bestände der Legehennen und der Mastpoulets haben deutlich zugenommen. Versucht man die Tierbestände in einer besser vergleichbaren Form auszudrücken, dann bietet sich dazu die Grossvieheinheit (GVE) an, welche einer ausgewachsenen Kuh entspricht. Rechnet man die Bestände in Grossvieheinheiten um, so bestreitet das Rindvieh vor den Schweinen mit Abstand den grössten An-teil am Gesamtbestand. Bei dieser Art der Betrachtung ist der Anteil des Geflügels bescheiden. Die gesamten Grossvieheinheiten sind in den letzten zehn Jahren knapp unter 1,3 Millionen gesunken. Verantwortlich dafür ist vor allem der Rückgang des Rindvieh- und des Schweinebestandes. Weitere statistische Angaben zur Viehwirt-schaft finden Sie in der soeben aktualisierten Ausgabe des Kapitels Viehwirtschaft der Publikation «Statistische Erhebungen und Schätzungen» unter www.agristat.ch | Statistische Erhebungen und Schätzungen.

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