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Politique agricole

En novembre 2018, le Conseil fédéral a chargé le Département fédéral de l’économie, de la formation et de la recherche d’ouvrir une procédure de consultation auprès des cantons et des milieux intéressés à propos du développement de la Politique agricole pour après 2022 (PA 22+). Accompagnée de ses organisations membres, l’Union suisse des paysans (USP) a rédigé une prise de position, qui s’appuie sur la résolution votée en novembre 2018 à l’Assemblée des délégués. Dans cette résolution, les familles paysannes réclament avant tout plus de stabilité dans les conditions cadres, la mise en œuvre du nouvel article constitutionnel 104a sur la sécurité alimentaire et moins d’administration.

Stratégie pour la prochaine politique agricole

L’USP et ses organes ont élaboré une stratégie pour la prochaine politique agricole. Ce document définit le chemin politique que nous voulons suivre pour le bien des familles paysannes suisses. Il est divisé en trois chapitres, chacun d’entre eux présentant l’avenir à court, à moyen et à long termes. L’USP en a profité pour fixer les objectifs relatifs au changement des structures et au maintien des exploitations familiales.

Politique agricole 2014-17

La politique agricole 2014-17 a été prolongée jusqu’en 2021. Elle a développé le système des paiements directs, de sorte à les rendre plus conformes avec le mandat constitutionnel d’une agriculture durable. Depuis l’introduction de cette politique, il a été procédé à plusieurs modifications d’ordonnances. Accompagnée de ses organisations membres, l’USP a élaboré des prises de position à propos des trains d’ordonnances agricoles de 2017 et de 2018. Des modifications sont aussi prévues dans les ordonnances pour les années 2020 et 2021.

Interlocuteur pour le dossier

François Monin

François Monin

Union Suisse des Paysans
Responsable Politique agricole

Téléphone 079 559 78 66
EMail francois.monin@sbv-usp.ch

  

Prises de position Totalrevision des Bundesgesetzes über die Nationalstrassenabgabe

15.09.17 | Grundsätzlich ist der SBV mit der Vorlage einverstanden. Es ist wichtig, dass die Änderungen – wie im erläuternden Bericht dargelegt – finanziell selbsttragend sind und das Bundesbudget nicht zusätzlich belasten. Weiter möchten wir darauf hinweisen, dass bei einer Einführung der E-Vignette dem Daten-schutz höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, sodass dieser gewährleistet ist. Allfällige Bedenken seitens der Vignettennutzer bezüglich des Datenschutzes müssen ernst genommen werden

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Prises de position Vorentwurf des Bundesbeschlusses über die Souveränität der Kantone bei der Festlegung ihrer Wahlverfahren

13.09.17 | Der SBV begrüsst es, die Verfassungsänderung dem Volk vorzulegen. Für den SBV ist wichtig, dass Kantone bei der Festlegung ihrer Wahlverfahrung und ihrer Wahlkreise subsidiär, optimal auf die spezifischen Verhältnisse vor Ort eingehen können, z.B. auf die Repräsentation bestimmter gesellschaftlicher Gruppen oder eine ausgeglichene territoriale Repräsentation. Deshalb gibt der SBV einer Verfassungsänderung gemäss Mehrheitsantrag den Vorzug. Aber auch eine Umsetzung des Minderheitsantrages würde zumindest die Kompetenzen klären und damit zu mehr Rechtssicherheit führen. Der SBV könnte deshalb auch diesem Antrag folgen, allerdings in zweiter Priorität falls der Mehrheitsantrag der Staatspolitischen Kommission keine Mehrheit findet.

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Prises de position Revision des Raumplanungsgesetzes

30.08.17 | Von der Tätigkeit der 52 000 Familienbetriebe hängt die Vitalität und auch die Schönheit vieler Gemeinden und Täler ab, vorausgesetzt sie erhalten die nötigen Entwicklungsmöglichkeiten. Dem Bauen ausserhalb der Bauzone kommt deshalb eine wichtige Bedeutung zu. Landwirtschaftliche Bauten in der Landwirtschaftszone sind, wie es der Name sagt, grundsätzlich zonenkonform. Dies ist einerseits ein Privileg, dessen sich die Landwirtschaft bewusst ist. Andererseits ist diese Verortung „ausserhalb Bauzone“ auch eine Vorgabe, deren sich die Raumplanung bewusst sein muss. In diesem Sinne fordern wir Sie auf, im ländlichen Raum Spielraum beim Bauen ausserhalb der Bauzone zu lassen. Für die Landwirtschaft ist der Spielraum in Ihrer Vorlage zu eng. Zwar sind der Versuch der Neuordnung und die teilweisen Verbesserungen zu würdigen. Insgesamt sind die Normen jedoch zu dicht, dirigistisch und nicht stringent. Einige Instrumente entbehren jeglichen Praxisbezug und sind weder umsetzbar noch zumutbar. Aus diesen Gründen lehnt der SBV die Vorlage in dieser Form ab. Grundlegende Änderungen sind nötig, damit der SBV die Revision weiterhin unterstützt. Ansonsten empfehlen der SBV, die Übung abzubrechen.

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Prises de position Landwirtschaftliches Verordnungspaket 2017

11.05.17 | Im Rahmen der administrativen Vereinfachung geht der Verzicht auf gedruckte Parzellenpläne, Stall-, Aussenklimabereich- und Laufhofskizzen sowie Erntemengen und Erntedaten bei Wiesen und Weiden (ausser BFF) in eine gute Richtung. Aber die Massnahmen bleiben ungenügend und erfüllen nicht die oft und insbesondere von Bundesrat Schneider-Ammann erwähnten Ziele. Der SBV verlangt zusätzliche Bemühungen in diese Richtung, besonders indem vermehrt die gute landwirtschaftliche Praxis, welche von der professionellen Landwirtschaft erwartet werden darf, statt detailliere Regelungen als Grundsatz gelten soll. - Hinsichtlich des Tierwohls ist der SBV enttäuscht, dass die Hauptpunkte der von der Kerngruppe Tierwohl vorgeschlagen Weiterentwicklung des RAUS-Programms nicht in das vorliegende Verordnungspaket aufgenommen wurde. Eine zentrale Forderung des SBV ist deshalb die Einführung eines zweistufigen RAUS-Programms und die Erhöhung der Mittel für die Tierwohlprogramme. - Der SBV hat den Eindruck, dass der Agrarsektor ein permanentes Versuchsfeld für politische Massnahmen wird mit neuen und für kurze Perioden eingeführten Massahmen und Korrekturen an bestehenden Massnahmen und Beiträgen. Die Landwirte sind Unternehmer, welche oft auf längere Zeiträume investieren müssen. Sie brauchen dafür Stabilität. - Der SBV befürwortet die Beurteilung der Rentabilitätsanforderungen in Bezug auf die Gewährung von Strukturhilfen. Allerdings muss dabei der Blick allem voran auf die Zukunft und nicht auf die Vergangenheit gerichtet werden und es müssen Perspektiven geboten werden, besonders für die junge Generation.

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En direct de l'USP En direct de l’USP n° 17 (24.04. – 28.04.2017)

03.05.17 | L’USP intervient régulièrement lors de conférences dans les établissements de formation agricole et intègre de cette manière activement les jeunes de la branche ainsi que des secteurs en amont et en aval dans d’importantes discussions. Une belle opportunité s’est présentée à la HAFL à Zollikofen: plus de 85 étudiants ont pris part à une présentation de l’USP. Le public s’est montré très intéressé et s’est penché de manière intensive sur l’interface entre l’agriculture et la société, et a soulevé de nombreuses questions clés. C’est un plaisir de constater que de nombreux jeunes spécialistes se préparent à reprendre d’importantes fonctions dans notre branche !

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