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Agristat

Agristat, als anerkannte Institution der öffentlichen Statistik, liefert Daten, Auswertungen und Analysen im Bereich der Land- und Ernährungswirtschaft. Aufgrund der Zusammenarbeit mit den Branchen-Organisationen und den Bundesstellen sowie dank den direkten Angaben von Bäuerinnen und Bauern verfügt Agristat über repräsentative Zahlen und Hintergrundinformationen. Der statistische Dienst des Schweizer Bauernverbands übernimmt auch externe Aufträge und kann dank breiten Fach- und Branchenkenntnissen kundenspezifische Lösungen anbieten. Kontaktieren Sie unverbindlich unseren Leiter Agristat, Herrn Daniel Erdin, Tel. 056 462 54 41.

Statistische Auswertungen

Die Statistik in Landwirtschaft und Ernährung ist unser zentrales Arbeitsgebiet. Resultate unserer statistischen Arbeit finden sich in sehr vielen Dokumenten und Unterlagen des SBV, auch wenn dies nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich ist. Unsere Daten finden Sie auch in gewissen Dokumenten des BFS und des BLW, insbesondere in den Bereichen landwirtschaftliche Gesamtrechnung, landwirtschaftliche Produzentenpreise und Ernährung. Den besten Einblick in unsere statistische Arbeit bieten die Publikationen „Statistische Erhebungen und Schätzungen“ und „AGRISTAT - statistisches Monatsheft“.

Datenbank-Anwendungen

Wir nutzen bei unserer täglichen Arbeit MS Access- und MS SQL-Server in grossem Umfang und entwickeln unsere massgeschneiderten Applikationen selber. Unsere Stärke liegt dort, wo eher kleine, aber individuelle Lösungen benötigt werden, welche mit Standard-Programmen nicht tel quel abgedeckt werden können. Hat das Projekt zudem einen Bezug zu Landwirtschaft und Ernährung, dann können Sie von unseren Branchenkenntnissen profitieren. Bei Bedarf können wir auch zweisprachige Lösungen deutsch-französisch anbieten.

Bei der Datenbank-Programmierung wenden wir die Grundsätze der relationalen Datenbanktheorie an und normalisieren die Daten soweit wie dies möglich und sinnvoll ist. In den überwiegenden Fällen teilen wir unsere Datenbank-Applikationen in einen Datencontainer und die Zugriffstools auf, unter anderem um bei Bedarf einen reibungslosen Support gewährleisten zu können. Als Zugriffstool verwenden wir standardmässig MS Access. Für den Datencontainer sind je nach Vorgabe unterschiedliche Systeme möglich (MS Access, MS SQL-Server, Oracle u.a.).

Kontaktperson

Daniel Erdin

Daniel Erdin

Leiter Geschäftsbereich Agristat

Laurstrasse 10, 5201 Brugg
daniel.erdin@agristat.ch
Departement Wirtschaft, Bildung und Internationales
Geschäftsbereich Agristat

  

AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 11-19: Versorgung mit pflanzlichen Nahrungsmitteln

10.12.19 | Die Schweizer Landwirtschaft kann den inländischen Bedarf von tierischen Nahrungsmitteln zu 100 % decken, jenen von pflanzlichen Nahrungsmitteln nur zu 40 %. Damit wäre im Pflanzenbau noch Potential vorhanden. Die Produktion von Agrarrohstoffe wie Getreide, Zucker und Kartoffeln steht jedoch unter zunehmendem Importdruck. Eine positive Entwicklung fand in den letzten Jahren bei der Produktion von pflanzlichen Fetten und Ölen sowie von Gemüse statt

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 10-19: Nahrungsmittelbilanz (NMB) 2018

11.11.19 | Im Jahr 2018 sind sowohl der Gesamtverbrauch als auch der Pro-Kopf-Verbrauch gesunken. Verantwortlich sind vor allem die verminderten Produktionsmengen von Zucker und Getreide. Der Selbstversorgungsgrad fällt mit 58 % eher tief aus. Der Anteil der tierischen Produkte am Verbrauch liegt seit 2007 bei 30 %, während er bei der Inlandproduktion in etwa 50 % beträgt. Von den tierischen Produkten erfreuen sich Eier, Geflügelfleisch und Fische zunehmender Beliebtheit. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Milch und Milchprodukten sowie der übrigen Fleischkategorien nimmt seit einigen Jahren ab.

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Medienmitteilungen
Aktuelle Zahlen rund um Landwirtschaft und Ernährung

28.10.19 | Agristat hat die Ausgabe 2018 der jährlich erscheinenden Publikation «Statistische Erhebungen und Schätzungen über Landwirtschaft und Ernährung» veröffentlicht. Die Publikation präsentiert die wichtigsten Zahlen rund um die Landwirtschaft.

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 09-19: Der Nutztierbestand der Schweiz

11.10.19 | Der Viehbestand nimmt 2019 um schätzungsweise 15 000 GVE ab. Den grössten Anteil an diesem Rückgang haben der Rindviehund der Schweinebestand. Bei den restlichen Nutztierarten ist die Entwicklung eher schwächer als in früheren Jahren. Beim Geflügel nehmen nur die Bestände für die Eierproduktion weiter zu.

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 08-19: Schätzung der Schweizer Ackerfläche 2019

10.09.19 | Gemäss der vorliegenden Flächenschätzung 2019 nimmt die offene Ackerfläche im laufenden Jahr um 3000 Hektaren ab. Die Flächen des Getreides (-3027 ha), der Körnerleguminosen (-309 ha) und der Hackfrüchte (-874 ha) werden kleiner. Ein Anstieg erfolgt bei den Ölsaaten (+618 ha) und diversen kleineren Kulturen. Offensichtlich haben einige Landwirte die Futterfläche aufgrund des Futtermangels im Vorjahr vergrössert. So nehmen die Flächen der Kunstwiesen (+3562 ha), des silierten Getreides (+205 ha) und des Sorghums (+187 ha) zu.

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 07-19: Entwicklung der Getreidefläche

12.08.19 | Der Anbau von Getreide hat sich über die letzten 100 Jahre stark verändert. Während Weizen nach wie vor die wichtigste Getreideart ist, wurde Hafer weitgehend durch die Gerste verdrängt. Mit Mais und Triticale kamen neue Getreidearten hinzu. Nur zwischen den beiden Weltkriegen war die Getreidefläche kleiner als heute. Trotz der Flächenabnahme vermochten höhere Flächenerträge den Rückgang der Produktion zu bremsen.

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 06-19: Entwicklung der Produktivität in der Landwirtschaft

11.07.19 | In der Landwirtschaft ist die Arbeitsproduktivität in den Jahren 2000 bis 2018 im Mittel jährlich um 1,4 % angestiegen. Bei stagnierendem Produktionswert war dies nur mit einem Rückgang der Beschäftigten möglich. Deren Anzahl nahm von 2000 bis 2018 im Mittel jährlich um 1,8 % ab.

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 05-19: Nahrungsmittelbilanz 2007-2017

13.06.19 | In den Jahren 2007 bis 2017 ist der Pro-Kopf-Verbrauch an Nahrungsmittelenergie insgesamt um 0,5 Prozent pro Jahr zurückgegangen. Es gibt jedoch einige Nahrungsmittelgruppen, bei denen der Verbrauch anstieg, wie z.B. Hülsenfrüchte, Nüsse, pflanzliche Fette und Öle, Ölfrüchte und Eier. Hier gibt es Platz für eine grössere Inlandproduktion.

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