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Medienmitteilungen
Bauernverband beurteilt Entscheide der WAK-N als richtig

17.05.19 | Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats lehnt die Trinkwasserinitiative und die Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide deutlich ab. Auch Gegenvor-schläge fanden keine Mehrheit. Damit bestätigt die vorberatende Kommission die Einschät-zung des Bundesrats. Der Schweizer Bauernverband ist erfreut über die Entscheide.

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Marktkommentar Kälber sinken auf Fr. 12.80

17.05.19 | Jetzt in der Zwischenzeit von Ostern und Pfingsten harzt es gewaltig auf dem Kälbermarkt. Vergangene Woche wurde im Schnitt 28 Rappen weniger als der Proviande-Wochenpreis in den Schlachthöfen realisiert. Mit noch Fr. 12.92 je Kilo Schlachtgewicht für die T3-QM-Kälber statt dem Wochenpreis von Fr. 13.20 rentiert sich die Kälbermast nicht mehr. Neu schlagen die Richtpreise der Tränker um 30 Rappen je Kilo lebend auf und zugleich sinken die Wochenpreise Proviande um 40 Rappen auf noch Fr. 12.80 für T3 franko Schlachthof. Trotz dem Einfrieren von rund 600 Tonnen Kalbfleisch bleibt die Nachfrage schwach. Eine neue Einlagerung mit Beiträgen der Proviande findet nicht statt, weil die Kredite dafür aufgebraucht sind. Ab jetzt wird es hart für die Kälbermäster. Dabei haben die Mäster alles getan, um die Qualität zu verbessern. Wegen dem vermehrten Einsatz von reinen Fleischrassen steigen die Schlachtgewichte an und es gibt es mehr Kälber in den Höchst-Qualitätsklassen C und H. Die Hälfte des Kalbfleisches geht in die Gastronomie. Diese wünscht zwar Qualitäts-Kalbfleisch, ist aber preissenibel. Aktuell drückt das Angebot, Besserung ist erst auf Pfingsten (9. Juni) und nach Alpaufzug zu erwarten.

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AGRISTAT aktuell
Agristat Aktuell 04-19: Futtermittelbilanz 2017

13.05.19 | Im Jahr 2017 sind die verfügbaren Futtermittel gegenüber dem Vorjahr um 1,1 % auf 8 507 061 Tonnen Trockensubstanz angestiegen. Es standen 1 998 464 Tonnen marktfähige Futtermittel - hauptsächlich Kraftfutter - zur Verfügung. Die nicht marktfähigen Futtermittel hatten mit einer Menge von 6 508 597 Tonnen einen Anteil von 76,5 % am Verbrauch. Sie werden fast ausschliesslich von den Raufutterverzehrern gefressen. Der Anteil der Inlandproduktion am gesamten verfügbaren Futter ist 2017 auf 85,2 % (2016: 84,2 %) angestiegen. Die guten Erträge im Ackerbau haben den Bedarf an Importware reduziert.

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Bericht zur Lage Bericht zur Lage der Landwirtschaft - April 2019

13.05.19 | Im ersten Monatsdrittel fielen am Alpennordhang und im Nordtessin rekordmässige Schneemengen. Etwas Schnee erreichte teilweise auch das Mittelland. Auf eine kurze Phase mit typischem April-Wetter folgte im zweiten Monatsdrittel eine Hochdrucklage mit zunehmend sonnigem und warmem Wetter. Dies führte zu den ersten Sommertagen mit über 20 Grad. Dennoch reichte es auch am 14. April noch einmal für Schnee bis auf eine Höhe von 400 Metern. Am Monatsende folgte ein Temperatursturz und die Schneefallgrenze fiel auf 1000 Meter. Die Niederschlagsmengen lagen im April im Norden und im Wallis unter, im zentralen und östlichen Alpenraum sowie im Süden über der Norm. Die Entwicklung der Vegetation war im April gegenüber dem langjährigen Mittel etwa 4 bis 8 Tage im Vorsprung. Aufgrund der aktuellen Entwicklung drängt sich ein Ausblick auf den Mai auf: Die Frostnächte vom 5./6. und 6./7. Mai könnten je nach Region zu Schäden bei Mais, Zuckerrüben, Reben und Obstkulturen geführt haben. Gemäss Wetterbericht war das Risiko im Westen der Schweiz erhöht. Es war auch von Bedeutung, ob eine Wolkendecke oder Nebel die Abkühlung in der Nacht gebremst haben. Bei Redaktionsschluss war eine Einschätzung allfälliger Schäden nicht möglich.

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Aktuelle Themen

Der SBV ist in verschiedensten Dossiers aktiv. Beachten Sie insbesondere folgende Themen:

 

 

 

 

04.01.19

Die Landwirtschaft wurde Brigitta Knörr schon in die Wiege gelegt.

04.01.2019

Der junge Bauer Dominic Haab führt gemeinsam mit seinem Vater in Mettmenstetten einen Milchwirtschaftsbetrieb.

20.11.2018

Agrivalor® Das Programm zur Schätzung des landwirtschaftlichen Ertragswertes

11.09.2018

Warum braucht es eigentlich ein gewisses Mass an Pflanzenschutz?