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Ernährung

Mögen Sie gerne regionale, saisonale und schmackhafte Lebensmittel? Dann sind Produkte, hergestellt von den Schweizer Bauern, die beste Wahl: Dank kurzen Transportwegen kommen die Lebensmittel frisch auf den Tisch, kurze Transportwege sind gut fürs Klima, und, als zusätzliches Plus: saisonale Lebensmittel haben viel Geschmack!

Kontaktperson

Marion Ramp

Marion Ramp

Belpstrasse 26, 3007 Bern
marion.ramp@sbv-usp.ch 
Departement Produktion, Märkte und Ökologie
Geschäftsbereich Pflanzenbau

  

SBV-News
SBV-News Nr. 46

22.11.22 | Die Finanzkommission des Ständerates hat den Voranschlag 2023 beraten und nahm mit grosser Mehrheit die SBV-Anträge zur Erhöhung des Budgets im Bereich Absatzförderung Wein, Tierzucht und Herdenschutz an.

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Stellungnahmen Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung

22.11.22 | Stellungnahme des Schweizer Bauernverbands zur Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung anlässlich einer Vernehmlassung in der Begleitgruppe.

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SBV-News
SBV-News Nr. 45

14.11.22 | Derzeit ist es Mode, Studien zur künftigen Entwicklung der Landwirtschaft zu publizieren. Die betroffenen Bauernfamilien und die Konsumrealität werden gerne ausgeblendet. Das führt zu Widersprüchen.

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Medienmitteilungen
Ernährungssicherheit ist nicht (mehr) selbstverständlich

19.10.22 | Neun deutschsprachige Bauernverbände tauschten sich über die gemeinsamen Herausforderungen aus und verabschiedeten eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Ernährungssicherheit durch die eigene Landwirtschaft.

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Stellungnahmen Auswirkung von Gasmangel auf die Ernährungssicherheit

23.09.22 | Das Thema Strom- und Gasmangellage ist allgegenwärtig und führt zu Fragen und Verunsicherungen, so auch in der Landwirtschaft. Wir möchten Sie im Zusammenhang der Konsultation zur Gasmangellage auf ein paar wichtige Punkte im Interesse der Lebensmittelversorgung und der Versorgungssicherheit hinweisen. Wir unterstützen grundsätzlich das Vorgehen des Bundesrats, um die Schäden einer Mangellage möglichst tief zu halten. Dennoch fehlen bei einer rein auf möglichst tiefe Wirtschaftsverluste ausgelegte Planung Aspekte, die insbesondere bei der Lebensmittelproduktion entscheidend sind.

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SBV-News
SBV-News Nr. 16

25.04.22 | Das Soja Netzwerk Schweiz – dem auch der SBV angehört – blickte aufs letzte Jahr zurück: 78.8% der Soja-Importe für Futterzwecke waren europäischer Herkunft und bei 93% bestätigte ein Zertifikat die nachhaltige Produktion. Mit dem Verzicht auf Futter-Soja aus Russland (ca. 16% der bisherigen Importe) geht das Soja Netzwerk den Weg des verantwortungsvollen Engagements weiter. Salome Hofer, Leiterin Nachhaltigkeit bei Coop, übernimmt neu das Präsidium.

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Statistik der Woche
Woche 10/2022

11.03.22 | Die Preise für landwirtschaftliche Produktionsmittel wie Dünger, Energie, Saatgut, Futtermittel etc. lagen schon im Januar 2022 um 7,4 % höher als vor einem Jahr. Damals bestand noch die Aussicht, dass sich die Produktionsmittelpreise mit dem Abflauen der Corona-Krise wieder normalisieren. Aufgrund des Krieges in der Ukraine bleiben die Preise jedoch hoch oder steigen weiter an, insbesondere bei der Energie und den Düngemitteln. Die Teuerung dürfte in der nächsten Zeit auf fast alle Bereiche übergreifen. Eine Beruhigung ist nicht in Sicht. Für die Schweizer Landwirtschaft wird es entscheidend sein, ob sie höhere Kosten mit höheren Produktepreisen ausgleichen kann.

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Statistik der Woche
Woche 09/2022

04.03.22 | Auf dem Weltmarkt bewegt sich der Weizenpreis aktuell (4. März 2022) im Bereich des Höchststandes von 2008. D.h. der Preis liegt im Bereich von 400 CHF pro Tonne und hat sich somit seit Ende 2020 ungefähr verdoppelt. Dies ist in der Grafik nicht ersichtlich, da nur monatliche Mittelwerte bis und mit Februar 2022 abgebildet werden. Der Ukraine-Krieg hat somit deutliche Auswirkungen auf die weltweite Versorgung mit Nahrungsmitteln, welche schon aufgrund der Corona-Krise angespannt war. Am stärksten werden die hohen Preise ärmere Länder z.B. in Afrika treffen. Dort werden die Einwohner die hohen Nahrungsmittelpreise kaum bezahlen können. Der Krieg in der Ukraine richtet schon unsägliches Elend vor Ort an. Zusätzlich könnte er in vielen Ländern zu einer Nahrungs-mittelkrise führen.

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