Fotowettbewerb AGRIPHOTO: Menschen, Tiere und Landschaften im Fokus

Medienmitteilung der Basiskommunikation des Schweizer Bauernverband vom 9. März 2026

Die Kampagne «Schweizer Bäuerinnen & Bauern» des Schweizer Bauernverbandes lanciert mit AGRIPHOTO einen nationalen Fotowettbewerb zu Themen, die den Alltag prägen: Menschen, Landschaften, Lebensmittel und Tiere. Alle sind eingeladen, ihre persönliche Momente und Erlebnisse festzuhalten und so eine vielfältige Bildgeschichte der Schweiz und der Landwirtschaft entstehen zu lassen. Diese wird anschliessend im Hauptbahnhof Zürich präsentiert. 

Der Wettbewerb sucht authentische und persönliche Perspektiven auf die Themen in den vier Kategorien Mensch, Land, Nahrung und Tier. Die Kategorie «Mensch» stellt Begegnungen, Emotionen und besondere Momente mit Menschen in den Mittelpunkt. In der Kategorie «Land» stehen Landschaften, Felder, Berge oder Jahreszeiten im Fokus. «Nahrung» zeigt den Weg von Lebensmitteln – von ihrer Herkunft bis zum Genuss. Die Kategorie «Tier» widmet sich Nutz- und Haustieren sowie besonderen Tiermomenten im Alltag. Teilnehmende können ihre Bilder einfach online einreichen. 

Eine Fachjury aus Fachpersonen aus Fotografie, Medien und Landwirtschaft beurteilt die eingereichten Bilder. Zu gewinnen gibt es 24 attraktive Preise, darunter ein hochwertiges SONY Fotokamera-Bundle sowie Reise- und Hotelgutscheine im Wert von bis zu 2000 Franken. 

Höhepunkt des Wettbewerbs ist eine öffentliche Ausstellung der besten Bilder: Vom 14. bis 20. September werden ausgewählte Fotografien in der grossen Halle des Zürcher Hauptbahnhofs präsentiert und damit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Mit AGRIPHOTO möchte die Kampagne «Schweizer Bäuerinnen & Bauern» die Vielfalt der Themen sichtbar machen, die unsere Ernährung und Landschaft prägen. Gleichzeitig lädt der Wettbewerb dazu ein, diese Themen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken und fotografisch festzuhalten.

Rückfragen

Oliver Wehrli

Schweizer Bauernverband
Co-Leiter Kommunikation SBV, Bereich Marketing

Telefon    056 462 52 14
E-Mail     oliver.wehrli@sbv-usp.ch 

Weitere Beiträge zum Thema

Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Petition «Insektensterben aufklären» übergeben

13.12.18 | Das Insektensterben beunruhigt die Bevölkerung stark: Innert 100 Tagen unterschrieben 165’512 Personen die von Naturfreunde Schweiz, Dark-Sky Switzerland, dem Schweizer Bauernverband und apisuisse lancierte Petition «Insektensterben aufklären!» Heute morgen wurde diese dem Bundesrat und Parlament übergeben. Die beteiligten Organisationen fordern von den Behörden ein rasches und konsequentes Handeln. Die Umweltkommission des Nationalrats soll die Forderungen der Petition bereits Anfang 2019 behandeln.

Mehr lesen
SBV-News SBV-News Nr. 49 (03.12. – 07.12.2018)

12.12.18 | Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerart der Motion von Markus Hausammann mit dem Titel „Stärkung der Schweizer Pflanzenzüchtung jetzt!“ zugestimmt. Diese fordert ein grösseres Engagement des Bundes in der Pflanzenzüchtung als Antwort auf die Herausforderungen in den Bereichen Pflanzenschutz und Klimawandel. Nach der klaren Haltung des Parlamentes braucht es nun ein zusätzliches Engagement und zwar schnell! Der Bund soll die nötigen Mittel zur Verfügung stellen, um die praktische Pflanzenzüchtung in diese Richtung inkl. Sortenprüfung zur fördern.

Mehr lesen
AGRISTAT aktuell
AGRISTAT aktuell AGRISTAT Aktuell 11-18: Das Trockenjahr 2018

11.12.18 | Das Trockenjahr 2018 hat v.a. den Futterbau beeinträchtigt. In der landwirtschaftlichen Gesamtrechnung des Jahres 2018 ist dies kaum ersichtlich. Die Tierbestände werden aktuell etwas ausgedünnt, gehen jedoch nicht übermässig zurück. Die Mehrkosten für importiertes Raufutter können bis Ende Winter 2018/19 ohne weiteres auf 35 Millionen HF ansteigen. Dafür stützt die schlechte Futtersituation den Milchpreis.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Ist Tierwohl nichts mehr wert?

11.12.18 | Coop kündigt an, das Coop-Naturafarm-Programm ab 2019 Jahr stark zu reduzieren oder gar zu streichen. Das ist ein Rückschritt für das Tierwohl in der Schweizer Landwirtschaft und ein sehr grosses Problem für die mitwirkenden Bauernfamilien, die entsprechende Investitionen getätigt haben. Das ist die zweite Hiobsbotschaft, nachdem bereits die Migros ab 2019 keine RAUS-Prämie für Schlachtkälber mehr bezahlt. Die Produzenten fordern die Detailhändler auf, auf die unverständlichen Entscheide zurückzukommen und mit den Produzenten an den Verhandlungstisch zu sitzen!

Mehr lesen
Marktkommentar Der Heupreis klettert auf 38 bis 40 Franken

07.12.18 | Die Heuhändler beschlossen, den Richtpreis für Heu kräftig zu erhöhen.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Bauernverband gratuliert den neuen Bundesrätinnen

05.12.18 | Die Bundesversammlung hat Karin Keller-Sutter (FDP) und Viola Amherd (CVP) in den Bundesrat gewählt. Sie treten in die Fussstapfen von Johann Schneider-Ammann (FDP) und Doris Leuthard (CVP), welche mit dem Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) und dem Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zwei für die Landwirtschaft sehr wichtige Departemente führten. Der Schweizer Bauernverband (SBV) gratuliert den beiden neuen Bundesrätinnen herzlich zur Wahl.

Mehr lesen
SBV-News SBV-News Nr. 48 (26.11. – 30.11.2018)

05.12.18 | Die Bürgerbewegung „Gilets jaunes“ (gelbe Warnwesten) protestiert in Frankreich unter dem Motto „Einige sorgen sich um den Weltuntergang – wir sorgen darum, ob das Geld bis Ende Monat reicht“. Hier kann man Parallelen zur Landwirtschaft ziehen. Wenn man die vielen Volksinitiativen anschaut, könnte man meinen die Schweiz vor dem Umweltkollaps. Die Bauernfamilien stehen dabei oft im Fokus. Diese dagegen machen sich hauptsächlich Sorgen darüber, wie sie Ende Monat die Rechnungen bezahlen sollen.

Mehr lesen
Stellungnahmen Vernehmlassung: Änderung der Asylverordnung 2

05.12.18 | Vernehmlassung zur Änderung der Asylverordnung 2 und der Verordnung über die Integration von Auslände-rinnen und Ausländern; Umsetzung der Integrationsagenda Schweiz und Abgeltung der Kantone für die Kosten von unbegleiteten Minderjährigen im Asyl- und Flüchtlingsbereich. Der Schweizer Bauernverband (SBV) begrüsst es, dass mit der Neustrukturierung des Asylwesens (ab Frühling 2019) die Asylverfahren schneller abgeschlossen werden und jene Asylsuchende, die kein Bleiberecht erhalten, rascher in den zuständigen Dublin-Staat oder in ihr Heimatland zurückkehren werden. Auf der anderen Seite sollen jene Asylsuchende, denen ein Bleiberecht zugestanden wird, schneller integriert werden. Demensprechend unterstützen wir die Stossrichtung einer schnelleren und wirksameren Integration und das Ziel eines schweizweit einheitlichen Integrationsprozesses für jene mit Bleiberecht.

Mehr lesen