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1. August-Brunch auf dem Bauernhof

Der Brunch ist eine ideale Plattform, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen und ihr die Schweizer Landwirtschaft näher zu bringen. Er eignet sich auch bestens, um den eigenen Direktverkauf anzukurbeln oder andere Hofangebote zu bewerben. Ein «Buurezmorge» zum Nationalfeiertag muss kein Grossanlass ein. Gerade auch kleinere Brunchs haben ihren Reiz. Mehr Infos auf www.brunch.ch.

Kontaktperson

Sarah Fellmann

Schweizer Bauernverband
Kommunikation
Projektleiterin 1. August-Brunch und Tag der offenen Hoftüren
Telefon 056 462 52 03
E-Mail sarah.fellmann@sbv-usp.ch

  

SBV-News
SBV-News Nr. 44

08.11.22 | Der Bundesrat hat die Anpassungen zum Verordnungspaket 2023 veröffentlicht. Einige Forderungen des SBV z.B. im Bereich des bäuerlichen Bodenrechts oder der Milchpreisstützungsverordnung wurden aufgenommen.

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Marketingmanager/in 80 – 100 %

27.10.22 | Sind Sie interessiert an der Schweizer Landwirtschaft, flexibel, kommunikativ und arbeiten gerne in einem dynamischen Team? Dazu haben Sie Organisationstalent und trauen sich zu, eigene nationale Projekte zu leiten? Dann passen Sie zu uns! Der Geschäftsbereich Kommunikation des Schweizer Bauernverbands sucht per 1. Februar 2023 oder nach Vereinbarung eine/n Marketingmanager/in 80 – 100 %

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Medienmitteilungen
1. August-Brunch: Beliebt wie eh und je!

01.08.22 | Es gehört längst zur guten Tradition: Am Nationalfeiertag strömen die Schweizerinnen und Schweizer auf die Bauernhöfe, um an den 280 Brunchs landauf landab regionale und selbstgemachte Köstlichkeiten zu geniessen und ins Hofleben einzutauchen. Dieses Erlebnis liessen sich im Jubiläumsjahr auch Vertreter der Landesregierung nicht entgehen und mischten sich in den Kantonen Zürich und Wallis unter das Volk.

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Medienmitteilungen
Hoher Besuch zum 30-jährigen Jubiläum des 1. August-Brunchs

25.07.22 | Herausgeputzt, vorbereitet und gebacken wird auf den Höfen: Denn auch dieses Jahr laden rund 280 Bauernhöfe zum 1. August-Brunch ein. 2022 findet der beliebte Anlass bereits zum 30. Mal statt. In den Kantonen Zürich, Wallis und St. Gallen hat sich sogar bundesrätlicher Besuch zum Buurezmorge angekündigt.

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Medienmitteilungen
1. August-Brunch: Seit 30 Jahren ein Highlight

04.07.22 | Ein üppiges, frisches Zmorge mit Produkten vom Bauernhof in gemütlicher Atmosphäre – wer kann da schon widerstehen? Seit 30 Jahren laden Bauernfamilien aus allen Ecken der Schweiz am Nationalfeiertag zum Brunch ein. Liebhaber des währschaften Frühstücks melden sich am besten noch heute beim Hof ihrer Wahl und sichern sich einen Platz.

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Medienmitteilungen
«1. August-Brunch»: Anmeldeschluss nicht verpassen!

20.04.22 | Der 1. August-Brunch feiert sein 30-jähriges Bestehen und sucht für die Jubiläumsausgabe motivierte Gastgeber-höfe. Der Brunch ist eine ideale Plattform, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten und ihr die Schweizer Landwirtschaft näher zu bringen, Unsicherheiten auszuräumen und den Austausch zu pflegen. Gerade

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Medienmitteilungen
30 Jahre 1. August-Brunch: Jetzt Gastgeber werden!

14.02.22 | Der 1. August-Brunch feiert heuer sein 30-jähriges Bestehen und sucht motivierte Gastgeberhöfe. Der Brunch ist eine ideale Plattform, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu kommen und ihr die Schweizer Landwirtschaft näher zu bringen. Er eignet sich auch bestens, um den eigenen Direktverkauf anzukurbeln oder andere Hofangebote zu bewerben. Ein «Buurezmorge» zum Nationalfeiertag muss kein Grossanlass ein. Gerade auch kleinere Brunchs haben ihren Reiz. Melden Sie sich bis am 29. April auf www.bauernportal.ch an!

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SBV-News SBV-News Nr. 30 (26. – 30.7.2021)

02.08.21 | In ihrer 1. August-Ansprache beim Brunch auf dem Fohrenhof in Kleinwangen betonte Bundesrätin Karin Keller-Sutter die Vielfalt und rief zum Zuhören auf. Sie habe in der letzten Zeit viel gehört von Gräben: Zwischen Stadt und Land, Jung und Alt, Mann und Frau. Das sei ein Ausdruck der Vielfalt basiere auf den unterschiedlichen Ansichten, Bedürfnisse und Lebenswelten. Um die Herausforderungen der Schweiz zu meistern, müssten wir einander zuhören und auch andere Meinungen respektieren, meinte die Bundesrätin.

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