Hauptinhalt

1. August-Brunch 2026: Mitmachen und Sympathien schaffen!

Medienmitteilung des Schweizer Bauernverbands vom 27. Januar 2026

Aktuelle Zahlen aus dem Jahr 2025 verdeutlichen eine wachsende Distanz zwischen der Landwirtschaft und einer zunehmend urbanen Kundschaft. Nichts wirkt dem besser entgegen als ein positives Erlebnis. Deshalb suchen wir möglichst viele Bauernbetriebe, die einen Brunch auf dem Bauernhof anbieten. Dabei darf es etwas Kleines Feines sein.

Der 1. August-Brunch auf dem Bauernhof verbindet Genuss mit Begegnung. Er schafft Nähe zwischen Landwirtschaft und der Bevölkerung und damit den Konsumentinnen und Konsumenten. Es ist eine einmalige Gelegenheit zu zeigen, was die Schweizer Landwirtschaft ausmacht: Nähe, Saisonalität, Leidenschaft, Nachhaltigkeit und Tierwohl. Ein währschaftes Buurezmorge, ehrliche Gespräche und der Blick hinter die Kulissen machen den Nationalfeiertag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Als Gastgeberinnen und Gastgeber schenken Bäuerinnen und Bauern der einheimischen Landwirtschaft ein Gesicht – und den Besucherinnen und Besuchern eine wertvolle Begegnung mit einer für sie immer fremderen Welt. Das Interesse der Bevölkerung am Brunch ist gross – grösser als das aktuelle Angebot. Deshalb sind neue Betriebe gesucht!

Gross, mittel oder klein: Jedes Angebot ist willkommen!
Als Gastgeber für den 1. August-Brunch bietest du deinen Gästen nicht nur ein feines Zmorge, sondern auch einen spannenden Einblick in die Landwirtschaft. Tiere, Felder, Maschinen – für viele ist das nicht nur interessant, sondern fast schon wie ein kleines Abenteuer. Du entscheidest selbst, wie gross dein Brunch sein soll und was du bewältigen kannst. Auch kleine Brunchs mit weniger als 50 Personen sind 
willkommen! Die Kampagne von «Schweizer Bäuerinnen & Bauern» des Schweizer Bauernverbands unterstützt dich dabei. Angefangen von Tipps zur Organisation eines Brunchs bis hin zur Bekanntmachung. Wir stehen dir mit Rat und Tat zur Seite, damit dein Brunch ein Erfolg wird. 

Vereinfachte Organisation mit der Ticketplattform
Schweizer Bäuerinnen & Bauern stellt eine kostenlose digitale Ticketplattform zur Verfügung. Die Organisation wird dadurch einfacher, sicherer und der Verkauf läuft unkompliziert und zeitsparend ab.

Deine Vorteile
Der traditionelle 1. August-Brunch auf dem Bauernhof bringt auch Vorteile. Es ist eine Gelegenheit, dich, deinen Hof und deine Produkte bekannt zu machen und neue Kundschaft zu gewinnen. Du kannst das Vertrauen und die Wertschätzung deiner Gäste für einheimische Produkte gewinnen, indem du zeigst, wie viel Arbeit und Wissen in ihren Lebensmitteln steckt. 

Bist du dabei? Jetzt anmelden!
Via «Bauernportal» www.bauernportal.ch kannst du deinen Hof für den «1. August-Brunch» anmelden. Bei Fragen helfen wir gerne weiter. Schreib uns an info@brunch.ch oder ruf uns an 056 452 51 11. 
Wir freuen uns auf dich – jeder Hof zählt!

 

Rückfragen

Andrea Camadini

Schweizer Bauernverband
Projektleiterin
5201 Brugg
Tel: 056 462 52 03

Karine Grize

Agri Médias
Verantwortliche für die Westschweiz
1000 Lausanne
021 613 11 31
 

Andrés Bignasca

Unione Contadini Ticinesi
Responsabile per il Ticino
6705 Cresciano
091 851 90 90

Weitere Beiträge zum Thema

Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Verordnungspaket 2018: Kurs stimmt

31.10.18 | Der Bund hat heute das neue landwirtschaftliche Verordnungspaket verabschiedet. Dieses geht für den Schweizer Bauernverband mehrheitlich in die richtige Richtung.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Finanzkontrolle auf Abwegen

10.10.18 | Die eidgenössische Finanzkontrolle hat die Finanzhilfen an Organisationen in der Landwirtschaft unter die Lupe genommen und dabei offensichtlich ihre Aufgabe missverstanden: Sie interpretiert den vom Stimmvolk mit 78 Prozent Zustimmung angenommenen Verfassungsartikel 104a zur Ernährungssicherheit falsch, da ihr offensichtlich die dafür nötige Fachkompetenz fehlt.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Herkunft und Qualität des Essens beschäftigt die Bevölkerung

23.09.18 | Die beiden Volksinitiativen Fair Food und Ernährungssouveränität vermochten keine Mehrheit zu überzeugen. Mit der Umsetzung des letzten Jahrs mit grossem Mehr angenommenen neuen Verfassungsartikels für Ernährungssicherheit hat der Bundesrat bereits einen verbindlichen Volksauftrag zur Stärkung einer nachhaltigen Produktion im In- und Ausland bekommen. Diesen muss er nun umsetzen!

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Parolen zur Hornkuh- und Zersiedelungsinitiative sowie Future 3.0

21.09.18 | Die Landwirtschaftskammer setzte sich heute an ihrer Sitzung eingehend mit den anstehenden Volksinitiativen auseinander. Sie beschloss Stimmfreigabe für die Hornkuh-Initiative. Die Zersiedelungsinitiative und die Initiative „für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide“ hingegen lehnte sie ab. Für letztere spricht sie sich auch gegen einen allfälligen Gegenvorschlag aus.

Mehr lesen
Standpunkte Ernährungssicherheit: Wortgetreue Umsetzung erwartet!

20.09.18 | Die Annahme des neuen Verfassungsartikels 104a zur Ernährungssicherheit ist bis anhin eine leere Hülse geblieben, obwohl sich rund 80 % des Stimmvolks dafür ausgesprochen haben. Im Rahmen der AP 2022+ erwarten wir nun vom Bundesrat eine wortgetreue Umsetzung dieses neuen Verfassungsartikels.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Finanzkontrolle unterschätzt die landwirtschaftlichen Biogasanlagen

23.08.18 | Die eidgenössische Finanzkontrolle nahm die finanziellen Unterstützungen für Biogasanlagen und deren Rentabilität für die Betreiber unter die Lupe. In ihrem Bericht attestiert sie, dass sich die verschiedenen Förderinstrumente für Biogasanlagen sinnvoll ergänzen und es zu keiner ungerechtfertigten Überförderung der Anlagen komme. Gleichzeitig stellt sie aber die Effizienz der Installationen in Frage. Sie verkennt dabei die Bedeutung von landwirtschaftlichen Biogasanlagen zur Energieproduktion und ihren Beitrag zum Klimaschutz.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Mineralölsteuer-Rückerstattung birgt keinen Verbrauchsanreiz

23.08.18 | Der Bericht „Prüfung der Mineralölsteuer-Rückerstattung in der Landwirtschaft“ der eidgenössischen Finanzkontrolle stellt diese in Frage. Eine Abschaffung würde die Produktionskosten und damit die Preise für landwirtschaftliche Rohstoffe erhöhen, ohne dass sich ein positiver Effekt auf den Verbrauch ergäbe.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Forschung ist wichtiger denn je: Nein zu den Abbauplänen!

16.08.18 | Der Bundesrat will bei der landwirtschaftlichen Forschung 40 Millionen Franken sparen und diese damit empfindlich schwächen. Dies in einer Zeit, in der die Landwirtschaft so stark wie nie zuvor auf diese angewiesen ist, um die zahlreichen Herausforderungen zu meistern. Für den Schweizer Bauernverband sind und bleiben die Abbaupläne deshalb ein No-Go. Das Projekt des Bundesrats ist in der jetzigen Form politisch nicht mehrheitsfähig und gescheitert.

Mehr lesen