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Medienmitteilungen
Keine Massentierhaltung in der Schweiz

17.09.19 | Das Tierwohl ist in der Schweizer Landwirtschaft grossgeschrieben und festgelegte Maxi-malgrössen der Anzahl Tiere pro Betrieb verhindern eine industrielle Massentierhaltung. Der Schweizer Bauernverband erachtet die neu lancierte Volksinitiative «Keine Massentierhal-tung in der Schweiz» deshalb als müssig.

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Medienmitteilungen
Einhalten der Sorgfaltspflicht schützt Tierhalter

03.07.19 | Die Verurteilung des österreichischen Landwirts, dessen Rinder eine deutsche Touristin tödlich verletzt haben, verunsichert Schweizer Tierhalter. Auch diese sind grundsätzlich haftbar, wenn sie nicht die nötigen Vorsichtsmassnahmen treffen.

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Ungerechtfertigte Pauschalverurteilung der Schweizer Nutztierhaltung

02.07.19 | Die Sonntagszeitung brachte einen reisserischen Artikel mit dem Titel «Skandalöse Zustände auf Schweizer Bauernhöfen». Der Schweizer Bauernverband wehrt sich mit einer Beschwerde beim Presserat gegen die ungerechtfertigte Pauschalverurteilung und die verzerrte Berichterstattung der TA-Medien-Gruppe. Auf 87 Prozent aller Betriebe wurden keinerlei Mängel festgestellt und deren Tierhaltung entspricht in allen Belangen dem strengen Schweizer Tierschutzgesetz.

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SBV-News SBV-News Nr. 22 (27.05 – 02.06.2019)

05.06.19 | Der SBV startete vor einiger Zeit zusammen mit seinen Mitgliedorganisationen die Kampagne «Wir schützen, was wir lieben». Mit dieser will er die breite Bevölkerung über Themen wie Pflanzenschutz, Nutztierhaltung, -fütterung, -gesundheit oder Biodiversität informieren. Jüngste Massnahme ist die Facebook-Seite «Verantwor-tungsvolle Landwirtschaft» (www.facebook.com/CH.Landwirtschaft/). Obwohl erst rund zwei Monate im Einsatz, zeichnet sie sich bereits durch eine hohe Interaktivität aus. Dieser Austausch ist spannend – oft aber auch über-raschend, da vor Augen geführt wird, wie wenig Wissen über diese Themen vorhanden ist. Wir haben noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Darum gilt: Liken und Inhalte teilen ist erwünscht.

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Ist Tierwohl nichts mehr wert?

11.12.18 | Coop kündigt an, das Coop-Naturafarm-Programm ab 2019 Jahr stark zu reduzieren oder gar zu streichen. Das ist ein Rückschritt für das Tierwohl in der Schweizer Landwirtschaft und ein sehr grosses Problem für die mitwirkenden Bauernfamilien, die entsprechende Investitionen getätigt haben. Das ist die zweite Hiobsbotschaft, nachdem bereits die Migros ab 2019 keine RAUS-Prämie für Schlachtkälber mehr bezahlt. Die Produzenten fordern die Detailhändler auf, auf die unverständlichen Entscheide zurückzukommen und mit den Produzenten an den Verhandlungstisch zu sitzen!

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Keine Klontiere für die Schweizer Landwirtschaft

19.11.18 | In den USA sind geklonte Tiere in der Landwirtschaft bereits allgegenwärtig. Mit dem Handel von Sperma und Embryonen gelangen geklonte Tiere oder ihre Nachkommen leicht auch in die Schweiz. Der Schweizer Bauernverband will das verhindern. Deshalb passt er die Richtlinien für sein Programm QM-Schweizer Fleisch entsprechend an.

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Immer weniger Antibiotika für Nutztiere

08.11.18 | Die Schweizer Landwirtschaft ist seit längerem daran, durch die Förderung der Tiergesundheit, gezielte Zucht oder den Einsatz von Komplementärmedizin den Antibiotika-Einsatz zu minimieren. Die verschiedenen Branchen haben zahlreiche Massnahmen lanciert und Projekte gestartet. In den letzten zehn Jahren ist es gelungen, den Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung mehr als zu halbieren. Diese Erfolgsgeschichte soll weitergehen.

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Schweizer Nutztierhaltung ist vorbildlich und gut kontrolliert

14.09.18 | Die Schweizer Landwirtschaft ist eine Tierschutzpionierin. Doch wie sieht die Situation heute aus, ist unsere Spitzenposition im internationalen Vergleich in Gefahr? Der Verein Qualitätsstrategie hat bei Agridea eine Studie in Auftrag gegeben und diese heute vorgestellt. Das Fazit: Die Schweizer Tierproduktion ist nach wie vor vorbildlich. Das gilt für die Haltungsbedingungen ebenso wie für den Einsatz von Antibiotika und ganz speziell gilt es für die Kontrollen der gesetzlichen Vorgaben. Das umliegende Ausland holt auf.

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