AGRIPHOTO: Fokus auf die Landwirtschaft in der Bahnhofshalle Zürich

Medienmitteilung der Basiskommunikation des Schweizer Bauernverband vom 14. September 2026

Heute startet im Hauptbahnhof Zürich die öffentliche Ausstellung des nationalen Fotowettbewerbs AGRIPHOTO. Bis zum 20. September präsentiert die Kampagne «Schweizer Bäuerinnen & Bauern» des Schweizer Bauernverbandes (SBV) die besten Bilder aus den Kategorien Mensch, Land, Tier und Nahrung. Die Bilder zeigen persönliche und vielfältige Perspektiven der Schweizer Bevölkerung auf die Schweiz und ihre Landwirtschaft.

Mit dem Fotowettbewerb AGRIPHOTO waren vom März bis Mai Menschen aus der ganzen Schweiz eingeladen, ihre persönlichen Momente und Erlebnisse fotografisch festzuhalten. Entstanden sind Bilder von Begegnungen und Menschen, Landschaften und Jahreszeiten, Lebensmitteln und ihrer Herkunft sowie Tieren im Alltag. Die besten und prämierten Bilder sind ab heute während einer Woche in der grossen Halle des Zürcher Hauptbahnhofs zu sehen. Mitten an einem der meistfrequentierten Orte der Schweiz macht die Ausstellung unterschiedliche Blickwinkel auf Landwirtschaft, Ernährung und Landschaft für ein breites Publikum sichtbar.

Die vier Kategorien Mensch, Land, Tier und Nahrung zeigen dabei, wie vielfältig die Verbindungen zwischen unserem Alltag und der Landwirtschaft sind. Im Zentrum stehen nicht nur die Motive selbst, sondern auch die persönlichen Perspektiven der Menschen hinter der Kamera. Die öffentliche Ausstellung ist der Höhepunkt des nationalen Fotowettbewerbs AGRIPHOTO. Eine Fachjury hat die eingereichten Fotografien beurteilt und die besten Bilder ausgewählt.

Mit AGRIPHOTO möchte die Kampagne «Schweizer Bäuerinnen & Bauern» die Vielfalt der Schweizer Landwirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven sichtbar machen. Die AGRIPHOTO-Ausstellung ist vom 14. bis 20. September 2026 in der grossen Halle des Hauptbahnhofs Zürich zu sehen. Mehr dazu auf www.agriphoto.ch/fotoausstellung

Rückfragen

Sandra Helfenstein

Schweizer Bauernverband
Leiterin Departement Kommunikation und Marketing
Geschäftsbereich Medien & Kampagnen
Mediensprecherin

Telefon 056 462 52 21
Mobile 079 826 89 75
E-Mail sandra.helfenstein@sbv-usp.ch

Weitere Beiträge zum Thema

Medienmitteilungen
Medienmitteilungen OdA AgriAliform mit neuer Präsidentin und neuen Statuten

30.10.25 | Die OdA AgriAliForm vereint als Organisation der Arbeitswelt die Berufe des Berufsfelds Landwirtschaft. An der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 29. Oktober 2025 wählten die Delegierten Carine Théraulaz zur Präsidentin und genehmigten die neuen Statuten ab 1.1.2026.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Milchstatistik der Schweiz 2024

02.09.25 | Gemeinsam mit den Schweizer Milchproduzenten SMP, der TSM Treuhand GmbH, der Branchenorganisation Milch (BO Milch) und der Switzerland Cheese Marketing AG hat Agristat die Ausgabe 2024 der jährlich erscheinenden Publikation „Milchstatistik der Schweiz“ veröffentlicht.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Fröhliches Feiern bei den frisch gebackenen Meisterinnen und Meistern

25.08.25 | 13 Landwirtinnen, 102 Landwirte, ein Geflügelfachmann, drei Bäuerinnen sowie 7 Obstfachleute haben dieses Jahr in der Deutschschweiz die Höhere Fachprüfung bestanden. An der heutigen Diplomfeier am landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg konnten die 126 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen das Eidgenössische Diplom in Empfang nehmen. Herzliche Gratulation!

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Erfolgreich & beliebt: Der 1. August-Brunch auf dem Bauernhof

01.08.25 | Der traditionelle 1. August-Brunch auf dem Bauernhof war auch dieses Jahr ein voller Erfolg. Rund 280 Bauernhöfe luden zum gemütlichen Brunch auf ihren Hof ein. Die meisten Brunchs waren bereits im Vorfeld ausgebucht – ein Zeichen dafür, wie beliebt dieser Anlass geworden ist. Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, Bundesrat Martin Pfister und Bundesrat Guy Parmelin mischten sich anlässlich des 1. August-Brunchs in den Kantonen Freiburg, St. Gallen und Solothurn unter die Gäste und genossen einen feinen Brunch.

Mehr lesen
Standpunkte
Standpunkte Heiratsstrafe abschaffen: JA. Aber doch nicht so!

25.07.25 | In der Sommersession verabschiedete das Parlament eine Vorlage zur Individualbesteuerung. Damit wollte es zwei Ziele erreichen: Die Heiratsstrafe bei den Steuern abschaffen und die Frauen zur Erwerbsarbeit animieren. Tönt auf den ersten Blick vernünftig. Doch beim genaueren Hinschauen stellt sich heraus: Hier hat die Maus einen Berg, respektive ein völlig unverhältnismässiges und unnötiges Bürokratiemonster geboren. Gerade für die Bauernfamilien wäre dieses neue System jedes Jahr mit extremem Zusatzaufwand verbunden.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen 1. August-Brunch auf dem Bauernhof «Frisch vom Hof»

22.07.25 | Am Nationalfeiertag laden Schweizer Bauernfamilien wieder zum traditionellen 1. August-Brunch ein. Der Anlass bietet nicht nur feine Spezialitäten vom Hof, sondern auch spannende Einblicke in eine moderne, nachhaltige Landwirtschaft. Gäste erleben direkt vor Ort, wie Schweizer Bäuerinnen und Bauern heute arbeiten – mit Innovation, Tierwohl und viel Herzblut. Besonders erfreulich: Drei Mitglieder des Bundesrats besuchen dieses Jahr einen 1. August-Brunch und würdigen das Engagement der Schweizer Landwirtschaft.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Schweizer Lebensmittel: Immer früher ausgeschossen!

16.07.25 | Weil die Inlandversorgung abnimmt, ist der Schweizer «Food Overshoot Day» immer früher. Unterdessen produziert die einheimische Landwirtschaft noch gut die Hälfte des Bedarfs an Lebensmitteln. Ab morgen füllen sich unser Teller deshalb statistisch gesehen für den Rest des Jahres ausschliesslich mit Importen. Deren Produktion und Transport belasten die Erde stärker.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Pflanzenbasierte Ernährung fördern, heisst Pflanzenbau fördern

10.07.25 | Pflanzenbasierte Ernährung ist ein Trendwort. Politik, Behörden, Wissenschaft und Teile der Gesellschaft möchten mehr pflanzliche Lebensmittel auf dem Teller. Doch trotz der hohen Erwartungen passiert aktuell das Gegenteil: Erträge und Anbauflächen schrumpfen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zu einem schönen Teil handelt es sich um unvorteilhafte Rahmenbedingungen, die sich verändern liessen. Dazu gehören der Grenzschutz, Lösungen zum Schutz der Kulturen, eine pragmatische Raumplanung sowie eine Wertschöpfungskette, die durchgehend mitzieht.

Mehr lesen