Milchstatistik der Schweiz 2025

Medienmitteilung von Agristat vom 1. September 2026

Gemeinsam mit den Schweizer Milchproduzenten SMP, der TSM Solutions GmbH, der Branchenorganisation Milch und der Switzerland Cheese Marketing AG hat Agristat die Ausgabe 2025 der jährlich erscheinenden Publikation „Milchstatistik der Schweiz“ veröffentlicht.

Die „Milchstatistik der Schweiz 2025“ ist da. Sie enthält 87 Tabellen mit den aktuellsten Daten über Milchproduktion, Milchverarbeitung, Aussenhandel, Preisentwicklung und Konsum von Milch und Milchprodukten in der Schweiz sowie internationale Vergleiche. Über 60 farbige Grafiken und Schemas zeigen Zusammenhänge auf und erleichtern das Verständnis der Zahlen. Die Einleitungstexte zu jedem Kapitel geben zudem wichtige Hintergrundinformationen. Die Publikation mit 123 Seiten ist komplett zweisprachig (Deutsch und Französisch). Wer sich für das Thema Milch interessiert – sei es als Produzent, Milchverwerter, Konsument oder aus anderen Gründen – findet in der „Milchstatistik der Schweiz“ eine Fülle von Angaben zur Schweizer Milchwirtschaft.

Die Publikation kann im Internet unter www.agristat.ch| Milchstatistik gratis als PDF heruntergeladen werden.

Rückfragen

Lena Obrist

Lena Obrist

Schweizer Bauernverband
Agristat

Telefon 056 462 53 31
E-Mail lena.obrist@sbv-usp.ch

Weitere Beiträge zum Thema

SBV-News SBV-News Nr. 19 (07.05. – 11.05.2018)

16.05.18 | Alle zwei Monate flattert er bei seinen Abonnementen ins Postfach: der SBV-Newsletter. Themen diesmal waren die Einführung der Stellenmeldepflicht für einzelne Berufsarten auf Anfang Juli, die Analyse und der Kurzbericht des SBV zu den Umweltzielen Landwirtschaft, die Vorzüge des einheimischen Superfoods sowie sämtliche aktuellen Publikationen, Medienmitteilungen, Standpunkte und Stellungnahmen des SBV. Wer den Newsletter noch nicht hat, kann ihn bequem online auf der Webseite www.sbv-usp.ch (oben rechts) abonnieren.

Mehr lesen
AGRISTAT aktuell
AGRISTAT aktuell AGRISTAT Aktuell 04-18: Futtermittelbilanz 2016

14.05.18 | Im Jahr 2016 haben die verfügbaren Futtermittel gegenüber dem Vorjahr mit 8 382 000 Tonnen Trockensubstanz um 1,4 % abgenommen. Die marktfähigen Futtermittel sind hauptsächlich Kraftfutter, davon standen im Berichtsjahr 1 875 000 Tonnen zur Verfügung. Die nicht marktfähigen Produkte sind Grundfutter, die fast ausschliesslich von den Raufutterverzehrern gefressen werden. 2016 stammten 6 507 000 Tonnen Futtermittel, d.h. 77,6 % des gesamten Verbrauches, aus dieser Rohstoff-Kategorie. Der Anteil der Inlandproduktion am gesamten verfügbaren Futter ist 2016 mit 84,5 % wieder leicht gesunken. Es standen weniger inländische Ackerprodukte und Nebenerzeugnisse für die Fütterung zur Verfügung, weil die Ernten unterdurchschnittlich ausfielen. Dieser Mangel wurde mit zusätzlichen Importen und teilweise mit der Reduktion des Viehbestandes kompensiert.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Freihandel mit China: Wann kommt der Erfolg?

11.05.18 | Vor vier Jahren trat das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China in Kraft. Eine Analyse des Schweizer Bauernverbands zum Nutzen für die Gesamtwirtschaft, den Agrarhandel sowie den Käseexport gelangt zu ernüchternden Ergebnissen. Zur Versachlichung der Debatte über weitere Freihandelsabkommen entschied der Vorstand des Schweizer Bauernverbands, diese Fakten in einem Bericht zu veröffentlichen.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Bauernverband plant die Zukunft

09.05.18 | Die Landwirtschaftskammer und der Vorstand des Schweizer Bauernverbands befassten sich mit der Strategie und den Zielen für die nächsten Jahrzehnte. Die Grundlage dafür bildete eine Umfrage bei den Mitgliedorganisationen. Weiter diskutierten und verabschiedeten die beiden Gremien das landwirtschaftliche Verordnungspaket 2018.

Mehr lesen
SBV-News SBV-News Nr. 18 (30.04. – 04.05.2018)

09.05.18 | Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates setzte ein wichtiges Zeichen für die Schweizer Rübenproduktion und Zuckerwirtschaft. Die Mehrheit stimmte der parlamentarischen Initiative von SBV-Direktor Jacques Bourgeois „Stopp dem ruinösen Preisdumping beim Zucker – Sicherung der inländischen Zuckerproduktion“ zu. Die Initiative fordert, dass ein minimaler Zucker- und damit Rübenpreis über einen vernünftigen Grenzschutz abgesichert wird. Damit kann die Rübenproduktion in der Schweiz aufrechterhalten werden. Die Mehrkosten führen zu einem Mehrpreis von 0.2 Rappen pro Tafel Schokolade, 0.6 Rappen pro Glas Konfitüre oder zu 0.1 Rappen pro Energydrink!

Mehr lesen
Stellungnahmen Landwirtschaftliches Verordnungspaket 2018

09.05.18 | Der SBV unterstützt die vorgebrachten Änderungen hinsichtlich der Abschaffung der Exportbeiträge im Rahmen des Schoggigesetzes. Damit konkretisiert der Bundesrat sein Versprechen nach den Zugeständnissen der Schweiz im Rahmen der WTO-Verhandlungen in diesem Bereich. Der SBV begrüsst die Massnahmen, welche zum Ziel der administrativen Vereinfachung beitragen. Diese Anpassungen bleiben noch ungenügend. Der SBV erinnert, dass die Grenzschutzmassnahmen wichtige und effiziente Instrumente sind, um in der Schweiz ein Preisniveau zu halten, welches adäquat zu unseren Produktionskosten ist. Er weist in diesem Sinne jegliche Zugeständnisse ab. Es ist wichtig, dass die Finanzierung der vorgeschlagenen Massnahmen gesichert ist. Der SBV fordert, dass der Bundesrat im Rahmen der Budgetprozeduren den vom Parlament festgelegten Rahmenkredit respektiert.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Pferdeberufe messen sich erstmals an den SwissSkills

08.05.18 | An den SwissSkills 2018 führen die Pferdeberufe zum ersten Mal einen Wettkampf durch, an dem 23 junge Berufsleute ihr Können und Wissen messen. Der Anlass findet vom 12. bis 16. September auf dem Gelände der BernEXPO statt.

Mehr lesen
SBV-News SBV-News Nr. 17 (23.04. – 27.04.2018)

02.05.18 | Der SBV durfte an einer Fachtagung des Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) zum Thema Gewässerschutz und Landwirtschaft zu referieren. Vor mehreren hundert Teilnehmern (kantonale Umweltämter, Bundesbehörden, Umweltschutzfachleute und Ingenieurbüros) erläuterte er den ÖLN und zeigte auf, was die Schweizer Landwirtschaft bereits tut, um den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu minimieren. Im zweiten Teil legte der SBV dar, wo aus seiner Sicht die Schwerpunkte zur Verbesserung der Oberflächengewässerqualität zu setzen sind. Zum Abschluss stand Markus Ritter den Fragen des VSA-Präsidenten Red und Antwort. Fazit: Wenn wir erklären können, verstehen die Leute.

Mehr lesen