Ralf Bucher neu in der Geschäftsleitung

Medienmitteilung des Schweizer Bauernverbands vom 9. April 2026

Der neue Leiter des Departements Produktion, Märkte & Ökologie des Schweizer Bauernverbands heisst Ralf Bucher. Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands wählte den heutigen Geschäftsführer des Bauernverbands Aargau zum Nachfolger von Michel Darbellay. Damit wird er auch Mitglied der Geschäftsleitung. 

Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands (SBV) wählte Ralf Bucher zum Nachfolger von Michel Darbellay als Leiter des Departements Produktion, Märkte & Ökologie und damit in die Geschäftsleitung. Der gelernte Landwirt und Agrotechniker HF ist seit 2002 Geschäftsführer des Bauernverbands Aargau. Er hat weiter einen Landwirtschaftsbetrieb mit 25 Mutterkühen und Ackerbau in Mühlau AG. Der 47-Jährige ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Seit 2013 ist er als Vertreter von Die Mitte im Grossrat des Kanton Aargau. Er tritt seine Stelle grundsätzlich am 1. September 2026 an. Um eine geordnete Nachfolgelösung sicherzustellen, legen SBV und Bauernverband Aargau gemeinsam den genauen Übernahmezeitplan fest. Michel Darbellay verlässt den Verband Ende August. Er übernimmt die Leitung des Landwirtschaftsamts im Kanton Jura. Der Vorstand freut sich, mit Ralf Bucher eine gute Nachfolgelösung gefunden zu haben. 

Rückfragen

Martin Rufer

Martin Rufer

Direktor Schweizer Bauernverband

Telefon 078 803 45 54
E-Mail martin.rufer@sbv-usp.ch

Weitere Beiträge zum Thema

Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Agrarpolitik 2030 und Produzentenpreise: Wirtschaftliche Nachhaltigkeit als Hauptanliegen

05.01.26 | An seiner traditionellen Neujahrsmedienkonferenz auf dem Betrieb der Gebrüder Etter in Meikirch schaute der Schweizer Bauernverband auf die anstehenden Themen im Jahr 2026: Agrarpolitik 2030, Entlastungspaket, Produzentenpreise, Freihandel und UNO-Jahre.

Mehr lesen
Stellungnahmen
Stellungnahmen Stellungnahme zur Pa. Iv. Jost, 23.406. Starke Familien durch angepasste Zulagen

05.01.26 | Stellungnahme des Schweizer Bauernverband zur Pa. Iv. Jost, 23.406. Starke Familien durch angepasste Zulagen

Mehr lesen
Stellungnahmen
Stellungnahmen Audition – BR01 Modification de l’Ordonnance sur les améliorations structurelles Mesures viticoles

05.01.26 | Audition – BR01 Modification de l’Ordonnance sur les améliorations structurelles Mesures viticoles

Mehr lesen
SBV-News
SBV-News SBV-News Nr. 51-2025

22.12.25 | Die neue Bildungsverordnung tritt am 1.1.2026 in Kraft und wird ab Ausbildungsstart August 2026 umgesetzt.

Mehr lesen
Standpunkte
Standpunkte Gemeinsam gegen die Lumpy Skin-Krankheit!

22.12.25 | Der Kampf gegen die Lumpy Skin-Krankheit (noduläre Dermatose) nimmt bei unseren französischen Nachbarn extreme Ausmasse an. Nach schlimmen Bildern von Keulungen ganzer Herden, gibt es heftige Zusammenstösse zwischen Hunderten von Polizisten und ebenso vielen Bauern.

Mehr lesen
Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Buchhaltungsdaten sind wichtig für gute Rahmenbedingungen

19.12.25 | Kürzlich ist die neue Erhebungskampagne für die Zentrale Auswertung (ZA) der Buchhal-tungsdaten bei Agroscope gestartet. Angefragte Bauernbetriebe können mit dem Bereitstel-len ihrer Buchhaltung mithelfen, die statistische Grundlage für das Einkommensmonitoring zu verbessern. Danke an alle, die einen Beitrag leisten!

Mehr lesen
SBV-News
SBV-News SBV-News Nr. 50-2025

15.12.25 | Das Parlament hat in der Budget-Debatte gewisse Mittel für die Landwirtschaft zu erhöht.

Mehr lesen
AGRISTAT aktuell
AGRISTAT aktuell Agristat Aktuell 11-25: Nahrungsmittelbilanz (NMB) 2024

10.12.25 | Das Jahr 2024 erwies sich erneut als sehr schwieriges Produktionsjahr für den Pflanzenbau. Auch die tierische Produktion war rückläufig im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt nahm die für den Menschen verwertbare Energie aus inländischen Nahrungsmitteln um 6 % ab. Eine geringe Inlandproduktion in Kombination mit erhöhten Importen führt unvermeidlich zu einem niedrigen Inlandanteil am Verbrauch (Selbstversorgungsgrad): Mit 50 % erreichte dieser 2024 einen neuen Tiefststand. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Nahrungsmitteln nahm auch 2024 leicht ab. Ursachen dafür, insbesondere der Einkaufstourismus, werden diskutiert, ebenso wie die Beobachtung, dass der Verbrauch tierischer Nahrungsmittel, trotz vielfältiger Bemühungen, nicht weiter zurückgeht.

Mehr lesen