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Brotgetreide und Milch marktgerecht entschädigen!

10.08.22 | Die Bauernfamilien haben zurzeit aufgrund der gestiegenen Produktionsmittelpreise Mehrkosten in der Höhe von mindestens 900 Mio. Franken zu verkraften. Davon sind trotz gewissen Anpassungen bei den Produzentenpreisen mindestens 300 Mio. Franken ungedeckt. Es stehen nächstens Preisverhandlungen bei Brotgetreide und Molkereimilch an: Beim Getreide braucht es eine Erhöhung des Produzentenpreises um mindestens 8 Fr./dt und bei der Molkereimilch einen Aufschlag von 5 Rp./kg im Minimum.

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1. August-Brunch: Beliebt wie eh und je!

01.08.22 | Es gehört längst zur guten Tradition: Am Nationalfeiertag strömen die Schweizerinnen und Schweizer auf die Bauernhöfe, um an den 280 Brunchs landauf landab regionale und selbstgemachte Köstlichkeiten zu geniessen und ins Hofleben einzutauchen. Dieses Erlebnis liessen sich im Jubiläumsjahr auch Vertreter der Landesregierung nicht entgehen und mischten sich in den Kantonen Zürich und Wallis unter das Volk.

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Hoher Besuch zum 30-jährigen Jubiläum des 1. August-Brunchs

25.07.22 | Herausgeputzt, vorbereitet und gebacken wird auf den Höfen: Denn auch dieses Jahr laden rund 280 Bauernhöfe zum 1. August-Brunch ein. 2022 findet der beliebte Anlass bereits zum 30. Mal statt. In den Kantonen Zürich, Wallis und St. Gallen hat sich sogar bundesrätlicher Besuch zum Buurezmorge angekündigt.

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Probleme mit dem Wolf nehmen exponentiell zu

14.07.22 | Die Angriffe auf gealpte Nutztiere durch Wölfe nehmen eine neue Dimension an. Zum ersten Mal töteten Wölfe am letzten Wochenende eine ausgewachsene Mutterkuh. Bereits letztes Jahr gab es zahlreiche Wolfsopfer und gealpte Herden mussten vorzeitig ins Tal zurück, weil ihre Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Es braucht neue Lösungen und eine rasche Revision des Jagdgesetzes, um die wachsende Wolfspopulation wirkungsvoll einzudämmen. Zudem sind Abschussgesuche von den Behörden rasch und im Sinne der Alpwirtschaft zu genehmigen. Sonst ist die Alpwirtschaft gefährdet.

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Studie bestätigt negative Folgen der Massentierhaltungsinitiative

11.07.22 | Die Massentierhaltungsinitiative würde den Selbstversorgungsgrad bei Poulet von heute 58 auf 5 Prozent sinken lassen. Bei den Eiern ginge er von 56 auf 20 Prozent zurück und beim Schweinefleisch von 92 auf 50 Prozent. Damit einher ginge der Verlust von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen im Inland. Das wären gemäss einer aktuellen Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz die Folgen der Massentierhaltungsinitiative.

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Mehrkosten der Bauernbetriebe noch nicht gedeckt

07.07.22 | Die Ladenpreise der Lebensmittel steigen, bis zu den einheimischen Bauernfamilien gelangen diese aber ungenügend. Obwohl «teurere Rohstoffe» oft und in völlig ungerechtfertigtem Ausmass als Begründung für die höheren Ladenpreise hinhalten müssen.

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1. August-Brunch: Seit 30 Jahren ein Highlight

04.07.22 | Ein üppiges, frisches Zmorge mit Produkten vom Bauernhof in gemütlicher Atmosphäre – wer kann da schon widerstehen? Seit 30 Jahren laden Bauernfamilien aus allen Ecken der Schweiz am Nationalfeiertag zum Brunch ein. Liebhaber des währschaften Frühstücks melden sich am besten noch heute beim Hof ihrer Wahl und sichern sich einen Platz.

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Ab morgen ernährt ausländischer Boden die Schweiz

01.07.22 | Der 2. Juli ist der Schweizer «Food Overshoot Day». Weil die einheimische Landwirtschaft nur 52 Prozent des Bedarfs an Lebensmitteln produziert, füllt sich unser Teller statistisch gesehen ab morgen und bis Ende Jahr ausschliesslich mit Importen. Deren Produktion und Transport belasten die Erde stärker.

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