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Bonne nouvelle : le revenu agricole affiche une légère hausse

Communiqué de presse de l’Union suisse des paysans du 8 octobre 2019

En 2018 et en 2019, le revenu agricole a augmenté. Il s’agit là d’une très bonne nouvelle, qui s’est d’ailleurs fait longtemps attendre. Le gouffre béant qui sépare le revenu agricole de celui des autres branches n’en est pas pour autant comblé.

Personne n’est près d’oublier de sitôt l’année 2018 et sa longue période de sécheresse estivale. Nombre d’exploitations d’élevage ont connu une pénurie de fourrages et ont dû en acheter au prix fort. Néanmoins, l’irrigation a permis à certaines exploitations maraîchères, fruitières et des cultures des champs d’obtenir des rendements respectables. Le soleil et la chaleur se sont également révélés bénéfiques pour la qualité. Au final, le revenu agricole de 2018 affiche une hausse dans l’ensemble de l’agriculture.

Selon les dernières estimations de l’Office fédéral de la statistique, la valeur ajoutée brute devrait cette année encore connaître une hausse (+2,1 %), faisant ainsi passer la production agricole totale à 11,0 milliards de francs. Les conséquences négatives qu’ont pu avoir sur les cultures les caprices de la météo (précipitations et vagues de froid au printemps, périodes de sécheresse prolongées en été) sont restées limitées au bout du compte. En 2019, la plupart des prix des produits agricoles d’origine tant animale que végétale affichent un niveau un peu plus élevé qu’auparavant. Bien que le coût des intrants ait lui aussi augmenté (+3,4 %), le revenu agricole s’améliore cette année pour la deuxième fois consécutive (+2,9 %). Il s’agit là d’une très bonne nouvelle, qui s’est d’ailleurs fait longtemps attendre. Le besoin de rattrapage reste important. La comparaison des revenus moyens obtenus dans l’agriculture montre qu’ils sont environ de deux tiers moins élevés que ceux des salariés actifs dans les secteurs secondaire et tertiaire. Cette différence est particulièrement marquée dans les régions des collines et de montagne.

Renseignements

[Translate to Français:] Markus Ritter

Markus Ritter

Président de l'USP
Conseiller national

E-Mail:markus.ritter@parl.ch

Jacques Bourgeois

Directeur de l'USP
Conseiller national

Belpstrasse 26, 3007 Bern
jacques.bourgeois@sbv-usp.ch

Martin Brugger

Martin Brugger

Responsable suppléant du Département Economie, formation et relations internationales

Laurstrasse 10, 5201 Brugg
martin.brugger@sbv-usp.ch
Département Economie, formation et relations internationales
Division Economie agraire

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