L’Union Suisse des paysans teste de nouvelles cultures pour le secteur agricole suisse

Communiqué de presse de l’Union suisse des paysans du 1er avril 2026

L’Union Suisse des paysans explore de nouvelles possibilités de diversification de la production agricole. Dans les régions de Suisse qui s’y prêtent, de premières analyses témoignent de potentiel pour des cultures jusqu’à présent atypiques, mais très prisées par la population, comme le café, les bananes, les avocats ou les mangues.

Dans le cadre de travaux destinés au futur développement de l’agriculture, étant donné l’évolution des conditions climatiques, l’Union Suisse des paysans s’intéresse à certaines cultures alternatives qui conviendraient à la Suisse. Dans ce contexte, il s’agit entre autres de répondre aux défis rencontrés dans le domaine des cultures spécialisées en même temps que de rechercher une plus grande diversification de la production nationale. Les premières simulations indiquent qu’il serait possible à l’avenir de cultiver des plantes thermophiles dans certaines régions du Plateau. Des essais seront effectués, en priorité sur des plantes exotiques très appréciées du public telles que le café, les bananes, les avocats ou les mangues. Il s’agit d’arbres ou d’arbustes également adaptés à l’agroforesterie, où seraient combinées les cultures de plein champ et ces rangées d’arbres. Sur le long terme, de telles démarches pourraient à l’avenir ouvrir de nouvelles opportunités commerciales et renforcer la résilience de l’agriculture suisse. Il est prévu d’effectuer d’autres études quant à la rentabilité et à la durabilité de ces cultures.

Les zones de culture possibles sont indiquées sur une carte générale – cliquez ici.

Renseignements

Sandra Helfenstein

Union suisse des paysans
Responsable Département Communication et services internes
Division Médias & campagnes
Porte-parole de l'USP

Téléphone 056 462 52 21
Mobile 079 826 89 75
Email sandra.helfenstein@sbv-usp.ch

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