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SBV-News SBV-News Nr. 10 (04.03. – 08.03.2019)

12.03.19 | Wie immer zum Start der Session des Parlaments, lud der SBV die bäuerlichen Parlamentarier zu einem Treffen ein. An diesem wurden die Themen besprochen, die auf der Traktandenliste der National- oder Ständerats stehen und einen Bezug zur Landwirtschaft haben. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die AP22+ und die unterschiedlichen Stellungnahmen dazu diskutiert.

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SBV-News SBV-News Nr. 43 (22.10. – 26.10.2018)

31.10.18 | Im Herbst, während der Zeit, in der Krankenkassen gewechselt werden, schiessen sogenannte «Versicherungsberater» wie Pilze aus dem Boden. Diese Makler kontaktieren oftmals auch im Namen der Agrisano telefonisch potentielle Kunden. In der Regel kommen diese Anrufe von Call-Centern, welche für jeden vermittelten Beratungstermin eine Provision erhalten. Nicht selten werden so Privatpersonen durch falsche, aggressive oder irreführende Beratungen Opfer von unseriösen Maklern. Diese Berater bewegen sich am Rande der Legalität und sind ein grosses Ärgernis. Die Agrisano empfiehlt Betroffenen, solch lästige Telefonanrufe online zu melden https://www.santesuisse.ch/de/fuer-versicherte/dienstleistungen/meldeformular-telefonwerbung

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SBV-News SBV-News Nr. 39 (24.09. – 28.9.2018)

03.10.18 | Der SBV realisierte 2017 gemeinsam mit dem LID nach Abschluss des nationalen Fotowettbewerbs „Agrimage“ mit den besten Bildern eine Ausstellung, die seither landauf landab auf Tournee ist. Jüngste Station war die WEGA in Weinfelden. Langjährige Messebesucher bezeichnen die Fotoausstellung gar als eine der besten in der Geschichte der Basiskommunikation „Schweizer Bauern“. In Luzern an den Swiss Cheese Awards war der SBV zudem mit der Ausstellung „Vom Gras zur Milch“ präsent, am Foire du Valais in Martigny ist aktuell die Kartoffelausstellung „Merveilleuse pomme de terre“ im Einsatz. Herbstzeit ist Messezeit!

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SBV-News SBV-News Nr. 37 (10.09. – 14.9.2018)

19.09.18 | Eine „Agrarpolitik mit Zukunft“ nennt Avenir Suisse ihr kürzlich veröffentlichtes Pamphlet zur Abschaffung der Schweizer Landwirtschaft. Das Papier strotzt nur so von absurden Behauptungen und unsinnigen Vorschlägen. Einerseits hebt Avenir Suisse die Etivaz-Käseproduktion als gut funktionierendes Beispiel hervor – einige Seiten später wollen sie die Verkäsungszulagen, Sömmerungsbeiträge, Strukturhilfen und Absatzförderungsmittel streichen. Diese radikalen Eingriffe wären wohl das Ende dieses beliebten Alpkäses – ganz zu schweigen vom Wegfall vieler Arbeitsplätze in der Region und der Verbuschung der Alpen. Wie lange will die Schweizer Wirtschaft noch eine Denkfabrik bezahlen, deren Ergebnisse nichts zur Lösungsfindung beitragen?

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Stellungnahmen Änderung des Heilmittelgesetzes und des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse

21.03.18 | Die in der Vernehmlassungsunterlage vorgeschlagene Neuregelung führt zu einer Aushebelung übergeordneter öffentlicher Interessen (Gesundheits- oder Konsumentenschutz), wird keine Preiswirkung haben, ist unnötig und politisch kaum mehrheitsfähig. Der SBV lehnt diese daher ab und schlägt stattdessen vor, die Lebensmittel aus dem Geltungsbereich des CdD-Prinzips auszunehmen.

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Stellungnahmen Änderung der Verordnung über die Unfallverhütung

06.11.17 | Der SBV nimmt als Dachverband der Schweizer Landwirtschaft zur geplanten Änderung wie folgt Stellung: - Wir begrüssen den Aufbau einer Eidg. Berufsprüfung für Sicherheitsfachleute uneingeschränkt. Dies führt zu einer Einbindung in die formale schweizerische Bildungslandschaft. - Wir unterstützen die Möglichkeit, dass die Arbeitgeber neu die Wahl haben zwischen zwei Typen von Spezialisten der Arbeitssicherheit nach Artikel 11a VUV. - Artikel 11d, Abs. 1: Die Ergänzung ist folgerichtig. - Artikel 11d, Abs. 2: keine Bemerkungen - Artikel 11d, Abs. 3: keine Bemerkungen - Artikel 11dbis: keine Bemerkungen

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Stellungnahmen Fragekatalog zur Gültigkeit der Banknoten

30.10.17 | Die Umtauschfrist von 20 Jahren verhindert, dass alte Serien als Bargeld gehortet werden und nach sehr lan-ger Zeit wieder in Umlauf kommen. Bargeld soll sinnvollerweise nur für eine relativ kurze Zeit der Wertaufbe-wahrung dienen. Konsequenterweise müssen Banknoten (im Gegensatz zu Münzen) eine begrenzte Gültig-keitsdauer haben. Die Auslagen des Fonds für nicht versicherbare Elementarschäden, fondssuisse, werden zum grössten Teil aus dem Gegenwert nicht fristgerecht eingetauschter Noten gedeckt. Im Jahr 2000 waren dies letztmals 244 Millionen Schweizerfranken. Die künftig entstehende Finanzierungslücke würde den fondssuisse empfindlich schwächen. Die Ausgaben des fondssuisse werden demgegenüber in Zukunft enorm ansteigen, da mit der Klimaveränderung Schadenereignisse häufiger vorkommen und damit einhergehend deutlich höhere Schäden im Alpenraum zu erwarten sind. Höhere Temperaturen führen zu stärkeren Stürmen, zu grösseren Schwankungen zwischen Trockenheit und Regenschauern, damit zusammenhängend zu Überschwemmungen und Murgängen. Bergstürze nehmen zu, da der Permafrost zu tauen beginnt. Die jüngsten Ereignisse im Jahr 2017 müssten zur grössten Vorsicht mahnen.

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SBV-News SBV-News Nr. 39 (25.09. – 29.09.2017)

04.10.17 | Gut Ding will Weile haben! Seit 13 Jahren versuchte der SBV in regelmässigen Abständen, die Domain sbv.ch, die früher vom Schweizerischen Bankverein genutzt wurde und nur noch auf ubs.ch zeigte, zu erhalten. Die Antwort der Grossbank fiel stets negativ aus. Seit Kurzem ist die Domain des Bankvereins jedoch inaktiv. In der Folge kontaktierte der SBV die UBS ein weiteres Mal – und siehe da: diesmal war die Antwort positiv. Seit 29. Septem-ber zeigt www.sbv.ch nun auf die Seite des Schweizer Bauernverbands. Steter Tropfen höhlt den Stein!

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