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Agrisano

Die Agrisano ist Ihre kompetente Ansprechpartnerin in allen Fragen rund um den landwirtschaftlichen Personen- und Sachversicherungsbereich. Sie bietet Bauernfamilien alle Versicherungen aus einer Hand an und nimmt als Versicherer der Landwirtschaft eine wichtige und exponierte Stellung im Versicherungs- und Vorsorgebereich ein. Unsere Angebote orientieren sich an den Bedürfnissen unserer Bäuerinnen, Bauern und ihrer Familienangehörigen sowie den landwirtschaftlichen Angestellten. Unsere Partner sind die kantonalen Bauernverbände, bei denen unsere Versicherungsberatungsstellen angesiedelt sind. Sie sind Ihre erste Anlaufstelle für alle Versicherungsfragen.

Kontaktperson

Patrik Hasler-Olbrych

Agrisano-Unternehmungen
Leiter Marketing und Kommunikation
Mitglied der Geschäftsleitung

patrik.hasler@agrisano.ch
056 461 71 12 | 079 360 93 76

  

SBV-News SBV-News Nr. 46 (11.11. – 17.11.2019)

20.11.19 | Kompetenzzentrum Boden Im Juli 2019 begann der Betrieb des Kompetenzzentrums Boden. Expertinnen und Experten aus der Verwaltung, Wissenschaft, NGOs und der Praxis trafen sich vergangene Woche, um das konkrete Konzept zu diskutieren. Der SBV setzte sich dafür ein, dass über die Bereitstellung von Bodeninformationen zu Fruchtfolgeflächen in erster Linie der Kulturlandschutz und die landwirtschaftliche Produktion im Zentrum stehen.

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SBV-News SBV-News Nr. 40 (30.09. – 04.10.19)

07.10.19 | Mikroverunreinigungen aus Siedlungen In der neusten Ausgabe der Zeitschrift «Aqua & Gas» findet man die Messergebnisse zu Mikroverunreinigungen in Gewässern in der Nähe von Siedlungsgebieten (Gebäude, Strassen, befestigten Flächen und urbanen Grünflächen). In den Proben wurden zahlreiche Pflanzenschutzmittel, Arzneimittel und Biozide nachgewiesen. Anzahlmässig und in den höchsten Konzentrationen fand man den Wirkstoff Diclofenac (Arzneimittel). Am zweithäufigsten und in erhöhter Konzentration wurde der Herbizid-Wirkstoff Diuron nachgewiesen. Auch das, als toxisch für Wirbeltiere eingestufte, Insektizid Diazinon fanden die Forscher. Die Anwendung von Diazinon ist in der Schweizer Landwirtschaft seit 2011 verboten.

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SBV-News SBV-News Nr. 39 (23.09. – 29.09.19)

01.10.19 | Gespräch mit Lidl Der SBV führt regelmässig Gespräche mit allen Detailhändlern. Letzte Woche fand der gegenseitige Austausch über aktuelle Themen und Anliegen mit Lidl statt. Der Discounter führt in seinem Lebensmittel-Sortiment 55% Schweizer Produkte. Der SBV dankte Lidl für das Engagement bei Suisse Garantie, unterstrich aber auch den Wunsch, die Schweizer Produkte nicht mit extremen Aktionen zu unterlaufen. Ebenso, dass er die Teilnahme von Lidl im Verein Qualitätsstrategie begrüssen würde. Lidl stellt im Zusammenhang mit den Pflanzenschutzinitiativen ebenfalls fest, dass die Optik ein entscheidendes Kaufkriterium ist.

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SBV-News SBV-News Nr. 33 (12.08. – 18.08.2019)

19.08.19 | Vorstand Der Vorstand des SBV befasste sich intensiv mit den beiden Pflanzenschutzinitiativen und dem weiteren Vorgehen. Er setzte sich mit der Situation auf den Märkten auseinander und würdigte die Lancierung des «grünen Teppichs» durch die Branchenorganisation Milch. Daneben verabschiedete er mehrere Stellungnahmen (Landschaftskonzept, Indirekter Gegenvorschlage zur Fair-Preis-Initiative, Stretto 3) und erörterte den Projektstand zur AP 22+. In diesem Zusammenhang definierte der Vorstand rote Linien, welche bei den regionalen Landwirtschaftskonzepten einzuhalten sind. Ausserdem unterstützt der Vorstand die Wahl der neuen Präsidentin der Landfrauen, Anne Challandes, als neues Vorstandsmitglied und als Vizepräsidentin. Die Wahl erfolgt durch die Delegiertenversammlung im November. Schliesslich verabschiedete er das Tätigkeitsprogramm 2020 zuhanden der Landwirtschaftskammer.

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SBV-News SBV-News Nr. 10 (04.03. – 08.03.2019)

12.03.19 | Wie immer zum Start der Session des Parlaments, lud der SBV die bäuerlichen Parlamentarier zu einem Treffen ein. An diesem wurden die Themen besprochen, die auf der Traktandenliste der National- oder Ständerats stehen und einen Bezug zur Landwirtschaft haben. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die AP22+ und die unterschiedlichen Stellungnahmen dazu diskutiert.

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SBV-News SBV-News Nr. 43 (22.10. – 26.10.2018)

31.10.18 | Im Herbst, während der Zeit, in der Krankenkassen gewechselt werden, schiessen sogenannte «Versicherungsberater» wie Pilze aus dem Boden. Diese Makler kontaktieren oftmals auch im Namen der Agrisano telefonisch potentielle Kunden. In der Regel kommen diese Anrufe von Call-Centern, welche für jeden vermittelten Beratungstermin eine Provision erhalten. Nicht selten werden so Privatpersonen durch falsche, aggressive oder irreführende Beratungen Opfer von unseriösen Maklern. Diese Berater bewegen sich am Rande der Legalität und sind ein grosses Ärgernis. Die Agrisano empfiehlt Betroffenen, solch lästige Telefonanrufe online zu melden https://www.santesuisse.ch/de/fuer-versicherte/dienstleistungen/meldeformular-telefonwerbung

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SBV-News SBV-News Nr. 39 (24.09. – 28.9.2018)

03.10.18 | Der SBV realisierte 2017 gemeinsam mit dem LID nach Abschluss des nationalen Fotowettbewerbs „Agrimage“ mit den besten Bildern eine Ausstellung, die seither landauf landab auf Tournee ist. Jüngste Station war die WEGA in Weinfelden. Langjährige Messebesucher bezeichnen die Fotoausstellung gar als eine der besten in der Geschichte der Basiskommunikation „Schweizer Bauern“. In Luzern an den Swiss Cheese Awards war der SBV zudem mit der Ausstellung „Vom Gras zur Milch“ präsent, am Foire du Valais in Martigny ist aktuell die Kartoffelausstellung „Merveilleuse pomme de terre“ im Einsatz. Herbstzeit ist Messezeit!

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SBV-News SBV-News Nr. 37 (10.09. – 14.9.2018)

19.09.18 | Eine „Agrarpolitik mit Zukunft“ nennt Avenir Suisse ihr kürzlich veröffentlichtes Pamphlet zur Abschaffung der Schweizer Landwirtschaft. Das Papier strotzt nur so von absurden Behauptungen und unsinnigen Vorschlägen. Einerseits hebt Avenir Suisse die Etivaz-Käseproduktion als gut funktionierendes Beispiel hervor – einige Seiten später wollen sie die Verkäsungszulagen, Sömmerungsbeiträge, Strukturhilfen und Absatzförderungsmittel streichen. Diese radikalen Eingriffe wären wohl das Ende dieses beliebten Alpkäses – ganz zu schweigen vom Wegfall vieler Arbeitsplätze in der Region und der Verbuschung der Alpen. Wie lange will die Schweizer Wirtschaft noch eine Denkfabrik bezahlen, deren Ergebnisse nichts zur Lösungsfindung beitragen?

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